... ist das Fortbewegungsmittel der Wahl meist das Boot. Davon sah ich in Kopenhagen natürlich auch einige und genoss auf den Fähren zwischen Christianshavn und Gamleholm die Brise, die mir für den Preis einer einfachen Busfahrt um die Nase wehte. Die teuren Touriboote überließ ich anderen. Privaten Segelbooten sah ich sehnsüchtig nach. Die Kriegsboote der Marinestation nahm ich nur am Rande wahr. Bei kleinen Paddelbooten ärgerte ich mich zunächst, dass die meisten Verleihstationen erst im Mai öffneten, wurde aber besänftigt, als an meinem freien Samstag so starker und kalter Wind übers Wasser bließ, dass ich mich ohnehin ganz gern etwas windgeschützter versteckte.
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| Die gelben Hafenbusse boten für kleines Geld entspannte Fahrten übers Wasser. |
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| Auf dem inneren Stadtgraben beim hochpreisigen Restaurant Noma darf nicht gepaddelt werden. |
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| Mitten in der Stadt und doch am Strand. Auf dem Wasser wird gepaddelt. |
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| Irgendwas scheint diesen Booten zu fehlen. Wenn ich doch nur darauf käme, was das sein könnte... |
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| Das idyllische Nyhavn mit bunten Häusern und alten Segelbooten. |
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| Ich mag Bernstein als Schmuck. Als Bild mache ich mir normalerweise nich viel daraus. Dieses Bild hier hatte es mir jedoch angetan. |
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| Einige Verkehsschilder erstaunen mich. Sollte es nicht selbstverständlich sein, dass man mit dem Auto nicht über die Kante ins Wasser fährt? |
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| Mit dem Hafenbus ging es vom Konferenzort vorbei an dem neuerrichteten, markant trapezförmig errichteten, nachhaltigen Wohn- und Kulturquartier auf Paper Island rechts und Opernpark und Oper links. |
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| Der für die Marine gesperrte Teil des Hafens. Im Hintergrund der CopenHill. Mehr zu dem Kraft- werk im nächsten Blogbeitrag. |

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