Dienstag, 28. Juli 2015

Aktivitäten rund ums Wasser...

Sonne, Wolken,
Wasser, Wakeboard.
... fand ich schon immer toll und gehören im Sommer einfach dazu. Auf dem Wasser, im Wasser, unter Wasser - jeder Kontakt mit diesem Element hat seinen Reiz. So probierte ich mich dieses Jahr unter anderem erstmals im Wakeboarden aus. Nach stundenlangem ins Wasserklatschen stand ich irgendwann auch recht sicher auf dem Brett. Nur an der Lenkung muss ich noch arbeiten, aber der Spaßfaktor war auf jeden Fall hoch.
Warten auf das nächste Seil, welches mich mitnimmt.
Außerdem entdeckte ich nach einer langen tauchfreien Phase die Leidenschaft für das Blubbern mit Pressluftflasche wieder. Der erste Tauchgang fand in einem alten Steinbruch in Meißen statt. Kalt, schlechte Sicht und trotzdem schön. Schweben ist einfach toll.
Tauchen im ehemaligen Steinbruch.
Ab ins Wasser - und abtauchen
Auch Sommergewitter und Regen gehören dazu. Natürlich flucht man manchmal, wenn man auf dem Weg zur Arbeit auf dem Fahrrad vom Regen erwischt wird, aber eine Erfischung tut auch mal gut. Die Luft ist danach so wunderbar rein.
Die Sonne bricht nach dem Regenschauer
wieder durch die Wolken.
Und für die Gaumenfreuden eine
erfrischende Erdbeertorte. Sommer.

Mittwoch, 22. Juli 2015

Die Kunst des richtigen Lebens...

... bekam ich letztens in Alphabetform per Karte in einem Brief.
Und dazu noch etwas Obst und Schokolade. Das Leben ist schön, wenn man es sich schön macht. Genießt es!

Freitag, 17. Juli 2015

Krank sein im Urlaub...

... ist nicht lustig. Lange schon hatte ich mich auf das verlängerte Wochenende in der Lausitz am Senftenberger See gefreut. Endlich mal wieder ein bisschen die Seele baumeln lassen, Eis essen, schwimmen, baden, tauchen, planschen, Fahrrad fahren, spazieren, inlinern, schlafen. Zumindest Letzteres tat ich exzessiv, aber leider konnte ich so wirklich nur den ersten von vier Tagen Urlaub genießen, denn dann kam irgendwoher ein Kratzen im Hals, welches sich leider recht schnell zu einem bösen grippalen Infekt ausweitete und mich reichlich matt zurück ließ, so dass ich nicht einmal im Wasser baden war. Zumindest das Eis gönnte ich meinem Hals aber regelmäßig zur Kühlung und der nächste Urlaub wird bestimmt wieder erholsamer.
"Raub-"Tier-Fütterung auf dem Weg zum Wasser.
Schäfchenwolken über dem Senftenberger See.
Steg am Hafen.
Eine Waffel ohne Eis? Frechheit!
Sonnenuntergang am ersten Abend.
Salbeitee, Lutschbonbons und Taschentücher.

Donnerstag, 16. Juli 2015

Viel zu selten...

... sieht man Freunde, die ein bisschen weiter weg wohnen und so beschlossen wir vor knapp zwei Wochen, als die Republik unter der Hitze irgendwo zwischen realen 35°C und gefühlten 45°C ächzte, wagemutig zu testen, ob die Klimaanlagen der Deutschen Bahn auf der Strecke zwischen Dresden und Braunschweig funktionieren, um eine Freundin plus Mann plus kleinen süßen Matz dort zu besuchen. Mit nur einer viertel Stunde Verspätung erreichten wir am Samstag Nachmittag die Löwenstadt und verließen sogleich den engeren Stadtkern, um uns im wohltemperierten Erdgeschoss einer Wohnung am Stadtrand zu erfrischen und den neun Monate jungen Star des Wochenendes zu bespaßen. Nach draußen zog es uns erst später wieder, als die Sonne nicht mehr ganz so erbarmungslos brannte. Zu viel mehr als einem kleinen Spaziergang in der Gegend inklusive dem Naschen diverser Kirschen von Bäumen am Wegesrand fühlten wir uns dennoch nicht im Stande. Dazu noch eine kleine Einheit auf dem Trampolin des Spielplatzes. Das war schweißtreibend genug.
Wir zwei haben uns prima verstanden.
Eine sehr faszinierende Raupe.
Sonnenuntergang überm Wohngebiet. In den späten Abend-
stunden wurde es jedoch kaum kühler.

Bei meinem mittlerweile dritten Besuch in Braunschweig wollte ich nun endlich auch mal ein bisschen was von der Innenstadt sehen und so fuhren wir Sonntag Vormittag ins Zentrum und schlenderten durch die meist menschenleeren Straßen. Da schien mir selbst in der Innenstadt von Chemnitz Sonntags mehr los zu sein. Wir sahen zwar viele Eisläden, aber die ersten drei davon waren geschlossen. Die nächsten zwei hatten geöffnet und so kamen wir doch noch zu unserer Abkühlung auf die Hand. 
Was lässt sich zur Stadt selbst schreiben? Keine berühmt, bekannten Bauten, die sofort faszinieren, aber auch nicht hässlich. Teilweise nur starker Zweckbau zwischen einigen netten Gebäuden und Fassaden. Ewig hielten wir uns in der Stadt dann aber nicht auf. Erstens war es nicht so übermäßig spannend, zweitens war es schon wieder warm und drittens wartete zu Hause ein kleiner Mann schon auf sein Mittagessen. Also fuhren wir zurück zur Wohnung und spielten lieber noch ein bisschen mit dem Kleinen und quatschten mit den Großen, ehe wir am Abend vor den von Westen herannahenden Gewittern wieder nach Dresden flüchteten. Leider sorgte ein umgestürzter Baum auf den Gleisen für reichlich Verspätung. Doch dafür konnte die Bahn ja nichts und auch die Rückerstattung eines Teils des Reisepreises lief am nächsten Tag sehr unproblematisch.
Die Oker umfließt die Innenstadt Braunschweigs.
Von uns abgesehen menschenleere Straßen am späten
Sonntag Vormittag.
Eine kleine Erfrischung in der Hitze am Springbrunnen.

Dienstag, 7. Juli 2015

Die Wissenschaft beim Sport...

... habe ich mir vergangene Woche im IAT in Leipzig angeschaut. Das IAT ist das Institut für angewandte Trainingswissenschaft und forscht für den Leistungssport in diversen olympischen Disziplinen in Deutschland. Dafür, dass bei den nächsten olympischen Spielen möglichst viele Medaillen nach Deutschland gehen, werden dort dank Millionenbeträgen des Bundesministeriums des Inneren sportliche Leistungen in Training und Wettkampf analysiert und soweit wie möglich optimiert. Der Blick hinter die Kulissen war definitiv sehr spannend.
Schwitzen im Ergometriezentrum.
Bereich für Zweikampfsportarten.


Die Schnipselgrube für Techniksportarten.
Einmal Bodyscan bitte.
Der Strömungskanal.
Pegasus zur Kraftmessung.

Donnerstag, 2. Juli 2015

Es gibt Tage...

... an denen kommt man heim, den Kopf noch voll vom Arbeitstag und dann wird man von der Natur plötzlich in das Hier und Jetzt gezogen und kann nur staunen. So ging es mir gestern, als ich gegen viertel zehn am Abend auf der einen Seite von einem Wahnsinns-Sonnenuntergang geblendet wurde und auf der anderen Seite der Vollmond groß und rund dicht über dem Horizont hervorragte. Dazu 29°C. Es war so ein Moment, in dem ich einfach innehalten und das Schauspiel genießen musste. Faszination Natur!
Sonnenuntergang über Chemnitz.
Auf Fotos wirkt der Mond leider nicht annähernd so groß,
wie er sich vor Ort präsentierte.