Donnerstag, 22. Dezember 2022

Weihnachten...

 ... steht vor der Tür. Es ist selten eine Zeit der Ruhe und Entspannung. Jahresendtermine auf Arbeit, Weihnachtsfeiern, Erkältungszeit, Weihnachtsvorbereitungen - meist sind die Kalender in den letzten Wochen des Jahres gut gefüllt. Nun sind es nur noch zwei Tage bis Heilig Abend und viele Dinge sollten hoffentlich erledigt sein. Die Weihnachtsdekoration mit all ihren vielen Lichtlein sollte auf jeden Fall stehen. 

Das Lichteln in der dunklen Jahreszeit wird seit einigen Jahren von den Christmas Garden an diversen Standorten innerhalb und außerhalb Deutschlands aufgegriffen. Seit 2018 (natürlich mit zwei Jahren Corona-Pause) gibt es die Weihnachtslichter auch in Dresden, wo Schloss und Park Pillnitz von den Weihnachtslichtern zwischen Mitte November und Mitte Januar erleuchtet werden. Wir besuchten die Licht- und Musikinstallation dieses Jahr zum ersten Mal. Es war ganz nett. Kann man machen, muss man aber auch nicht unbedingt. 

Zunächst fuhren wir mit der Elbfähre über den
Fluss auf die Seite von Pillnitz.

Zu Beginn sahen wir die Kutsche. Leider waren
die Wege zur Kutsche gesperrtt, so dass wir nur
aus der Ferne schauen konnten.
Verschiedene Lichtinstallationen.
Auch einige Figuren befanden sich entlang
des Rundwegs.

Nach der coronabedingten Pause, öffneten dieses Jahr auch die Weihnachtsmärkte wieder. Wir nutzten einen Sonntagvormittag für einen Besuch auf dem Augustusmarkt am Rande der Dresdner Neustadt. Warum es dort einen riesigen lila Bären gibt erschloss sich mir nicht. Kunst? Das Riesenrad, welches direkt am Goldenen Reiter steht, gibt es schon viele Jahre. Angeregt durch die Kinder fuhr ich dieses Jahr zum ersten Mal mit. Es macht Spaß und die Aussicht ist gut, selbst an einem eher grauen Tag wie der, den wir erwischt hatten. 

Das Riesenrad direkt neben dem...
... Goldenen Reiter bietet einen...
...guten Blick über Elbe und Dresdens Altstatt sowie...
... über den Augustusmarkt.
Der lila Bär kurz vor dem Beginn des Marktes vom
Albertplatz kommend ist über vier Meter hoch.
Eine große Pyramide darf natürlich nicht fehlen.
Abschließend möchte ich all meinen treuen Bloglesern ein frohes Weihnachtsfest wünschen und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Merry Christmas and happy new year!

Sonntag, 18. Dezember 2022

Frostig kühl...

 ... war es die letzten Tage. Tatsächlich hatten wir seit November mehrfach Schneefall in Sachsen und in der vergangenen Woche auch einige Nächte mit zweistelligen Minusgraden während der Schnee im Mondlicht glitzerte. Dick eingemummelt genoss ich den Winter beim Schneemann bauen, Schlitten fahren und Schneeball schmeißen. 

Die ersten zarten Flocken überraschten die Herbst-
blumen noch unvorbereitet.

Dann zog strenger Frost ein.
Das gab kalte Pfoten.
Die schönen Seiten des Winters.
Endlich wieder Schlitten fahren.

Die nächsten Tage nun soll es wieder deutlich wärmer werden, so dass wir pünktlich zum Weihnachtsfest Regen und Schmuddelwetter haben. Aber auch wenn der Schnee jetzt schmilzt, so war es bisher ein schöner Winter. 

Tiere auf der Suche nach Futter unter
dem Schnee.
In der Weihnachtswoche werden die
Scheemänner in Sachsen schmelzen.

Donnerstag, 17. November 2022

Der Rhein...

 ... ist über 1.230 km lang und hat viele verschiedene Gesichter. Mehrmals besuchte ich bereits verschiedene Orte des Oberrheins, verbrachte 2015 eine ganze Woche Urlaub am Mittelrhein, kreuzte den Fluss hin und wieder im Abschnitt des Niederrheins und auch schon im holländischen Rheindelta. Ein akuteller Ausflug brachte mich zu dem rund 60 km langen Abschnitt zwischen Mainz und Worms. 

Es war das letzte Oktoberwochenende und immer noch viel zu warm für die Jahreszeit. Als Ausflügler genossen wir das warme, trockene Wetter. Der Morgen begann allerdings ziemlich neblig, was auch seinen Charme hatte. Da der Nebel die Aussicht von den Weinbergen stark eingegrenzt hätte, spazierten wir am Vormittag durch das ebenfalls weinbebaute Flachland bis zum Rhein selbst. Als wir am Fluss ankamen, war der Dunst auch schon aufgeklart und die Sonne heizte uns so stark ein, dass wir sogar im Wasser rummatschen konnten während wir Schiffe beobachteten. 

Früh halb zehn auf dem Weg zum Rhein.
Mystisch.
Halb elf strahlte die Sonne vom blauen Himmel herab.
Wasser reizt immer.
Viele der Schiffe führten auch Autos oder Motor-
räder mit. Das fanden die Kinder interessant.
Es war ein sehr schöner Vormittag.

Am Nachmittag spazierten wir durch die Weinberghänge von Dienheim und Oppenheim. Das rund 40 Kilometer lange Oppenheimer Kellerlabyrinth besuchten wir nicht, sondern genossen lieber den sonnigen Spätherbst von der Burgruine der Burg Landskron aus und beim Schlendern durch die Oppenheimer Altstadt. Das Kugeleis am Oppenheimer Marktplatz kann man leider nicht empfehlen.

Die schönste Aussicht gibt es von oben. Also hoch
den Berg!
Ruine der Höhenburg Landskron über Oppenheim.
Die erste Burg an dieser Stelle stammt aus dem 13. Jhd.
Blick von der Burgruinie auf die
Katharinenkirche.

Die gotische Katharinenkirche aus der Nähe.

In der Michaelskapelle befindet sich auch das
Gebeinhaus von rund 20.000 Menschen aus
dreieinhalb Jahrhunderten.

Am letzten Oktobertag trafen wir uns mit Freunden in der Nibelungenstadt Worms. Worms war für mich eine von den Städten, von denen ich schon mal gehört hatte, aber mit der ich nichts wirklich verband. Den Tag bevor wir nach Worms fuhren, wurden wir gefragt, ob wir denn wirklich nach Worms wollten - mit so einem ungläubigen Unterton. Mittlerweile kann ich diesen verstehen. Wir waren in Worms, müssen aber nicht wieder hin. Ich empfand die Stadt als sehr unaufregend und ziemlich dreckig. Gefühlt lag überall Müll. Auf einem hübschen Spielplatz in der Nähe des Rheins standen fünf Mülleimer - intakt und fast leer. Dennoch lag überall Müll herum. Auf dem Ludwigsplatz und im dazugehörigen Ludwigsbrunnen lag überall Müll. Auf dem Weg von der Nibelungenbrücke zur Woogbrücke kam uns ein Mann entgegen, der gerade ein Tetrapack Saft ausgetrunken hatte und dieses im Vorbeigehen auf einen Vorsprung an einem Zaun abstellte. Ich schaute ihm fragend in die Augen und er zuckte mit den Schultern und lief weiter. Natürlich gibt es auch an vielen anderen Orten Müllprobleme, nur fiel es mir zwischen Wormser Hauptbahnhof und dem Hagendenkmal am Rhein besonders auf. Dazu kamen heruntergekommene Wohnhäuser und Läden. Das, was in Worms blitz und blank war, waren viele große Angeberkarren (Ja, ich habe absichtlich nicht "Autos" geschrieben.) die mit laut getunten Motoren über Straßen und Parkplätze knatterten. 

Direkt von am Rhein nahe der Nibelungenbrücke war es ganz nett. Der Rheinstrand bei Dienheim am Vortag gefiel uns jedoch deutlich besser. Am späteren Nachmittag fuhren wir noch in den im Nordwesten gelegenen Stadtteil Herrnsheim, der seit 1942 zu Worms gehört. Dort gefiel es uns gut. Es war ruhig und sauber. Die Menschen waren freundlich. Das Herrnsheimer Schloss mit angeschlossenem Schlosspark vermittelte Ruhe und Entspannung. So fand unser Besuch in Worms einen versöhnlichen Abschluss. Gerade als wir zurückfahren wollten, beobachteten wir noch die Landung eines Heißluftballons.

Ein Teil der alten Stadtmauer, an die heute das
Nibelungenmuseum angeschlossen ist.
Das Hagendenkmal, das zeigen soll, wie Hagen den
Nibelungenschatz im Rhein versenkt. Auf dem Fluss
ist eins der vielen Kreuzfahrtschiffe zu sehen, die in
regelmäßigen Abständen Touristen ausspucken, welche
dann in Reisebusse umgeladen und weiter befördert
werden (oder umgedreht die Leute aus den Bussen aufnehmen).
Die Baumallee im Norden der Nibelungenbrücke
direkt am Rhein bietet Erholung.
Der Ludwigsbrunnen.
Schloss Herrnsheim vom Innenhof aus gesehen.
Ein Gebäude vom Schloss Herrnsheim.
Schlosspark Herrnsheim.

Der Storchenturm war Teil der Orts-
befestigung im späten Mittelalter und steht
heute am Rande eines großen Spielplatzes.
Ein letzter Feuerstoß, damit der Ballon
es noch über die Häuser schafft. Direkt
hinter dem Friedhof landete der
Ballon auf einem Feld.

Dienstag, 15. November 2022

Volle Fahrt voraus...

 ... hieß es nicht nur für Käpt'n Blaubär und Hein Blöd mitten auf der Gera in der Erfurter Innenstadt, sondern am letzten Oktoberwochenende auch für uns. Zwischen diversen herbstlichen Krankheitsphasen waren wir an diesem langen Wochenende zum Glück alle gesund und nutzten die Tage für einen Ausflug zu Familie und Freunden. 

Käpt'n Blaubär und Hein Blöd inmitten der Gera.

Da wir bei unserem letzten Besuch in Erfurt Ende Juli nur einen Bruchteil der Erfurter Innenstadt gesehen hatten und Thüringens Landeshauptstadt auch diesmal wieder auf unserem Weg lag, übernachteten wir erneut dort und jagten am nächsten Morgen vor unserer Weiterfahrt einige der Figuren, die wir beim letzten Besuch noch nicht gesehen hatten. Tigerente und Tabaluga kreuzten zufällig unseren Weg, Käpt't Blaubär mit Hein Blöd sowie Maus und Elefant suchten wir ganz bewusst auf. Auch an Bernd das Brot liefen wir vorbei. 

Was wäre der Elefant ohne die Maus - und umgekehrt?
Die evangelische Predigerkirche.

Angerbrunnen.

In Erfurt ist alles so gut fußläufig zu erreichen. Es gibt eine Vielzahl an kleinen, inhabergeführten Lädchen und Cafés, die Architektur ist anheimelnd und insgesamt gefällt es mir in Erfurt einfach. Ich habe beschlossen dieser Stadt irgendwann nochmal einen längeren, explizit Erfurt gewidmeten Besuch abzustatten.

Feurige Drachengrüße.

Montag, 14. November 2022

Bad Schandau...

 ... ist eine recht bekannte Kleinstadt im Herzen der der sächsischen Schweiz. Sie beheimatet unter anderem das Nationalparkzentrum, einen über hundert Jahre alten Personenaufzug, die zum Erholen einladende Toskana Therme und den Startpunkt der Kirnitzschtalbahn. 

Vor ein paar Jahren waren wir bereits einmal in Bad Schandau, um in der Therme direkt an der Elbe zu entspannen. Diesmal war der Auslöser für unseren Besuch eine Schnitzeljagd, die wir geschenkt bekommen hatten, und die uns vom Bahnhof aus zu verschiedenen markanten Punkten der Stadt führte. Laut Beschreibung, kann man die Schnitzeljagd wohl in zwei bis drei Stunden absolvieren - allderings ohne optionale Abstecher wie bspw. zur künstlichen Burgruine und ohne Fahrt mit der Kirnitzschtalbahn und wohl auch nur schnellen Schrittes ohne die kurzen Beine kleiner Kinder. Wir nahmen uns im Oktober zwei Tage Zeit für unsere Entdeckungen und fanden so am Wegesrand auch einige unerwartete, spannende Erlebnisse. 

Bei der Anfahrt in die sächsische Schweiz lag das
Tal noch im Nebel und nur die Bergkuppen
lugten aus dem Wolkenmeer hervor.
Wie im Programm der Schnitzeljagd vorgesehen begannen wir unsere Erkundungstour am Bahnhof linkselbisch und setzten dann mit der Personenfähre zum alten Stadtkern über. Dort auf dem Fußweg fielen uns direkt die Pfoten auf, die alle paar Meter die Pflastersteine zierten. Wie wir etwas später lernten, markieren diese den Luchsweg. Das ist ein Rundweg, der ein ganzes Stück parallel der Elbe verläuft, am Rathaus vorbei zum Nationalparkzentrum, durch Teile der Altstadt und natürlich zum Personenaufzug, an dessen oberem Halt früher viele Jahre zwei Luchse in einem (sehr kleinen) Gehege lebten. Die Pfoten auf dem Weg sind für Kinder auf jeden Fall eine Willkommen Abwechslung und motivieren zum Weiterlaufen. Wer ist zuerst bei der nächsten Pfote?

Blick von der Fähre.

Mauer gegenüber vom Fähranleger.

Vor dem Nationalparkzentrum wartet dann auch ein hölzerner Luchs zum Daraufsetzen und im Museum begegnet man einer ausgestopften Katze mit Pinselohren. Zwar besuchten wir das Nationalparkzentrum nicht im musealen Bereich, verbrachten aber mindestens zwei Stunden im Gartenbereich. Zufällig fand am Tag unseres Besuchs das alljährliche Apfelfest statt. Man konnte die Sorte eigener, mitgebrachter Äpfel bestimmen lassen; Bratäpfel herstellen; aus Körnern Mehl mahlen als Basis für einen Apfel-Quark-Teig aus dem wir lustige Gebäcke formten und die dann im Lehmofen im Garten des Nationalparzentrums gebacken wurden. Des Weiteren war es möglich mit einer Handpresse Apfelsaft herzustellen, kleine Apfelbäume zu kaufen, zu filzen und natürlich allgemein verschiedenes über der Deutschen liebstes Obst zu erfahren. Das Apfelfest wird vom Nationalparzentrum ausgerichtet und die meisten Angebote waren kostenfrei. Eine sehr schöne Aktion! 

Auf dem Apfelfest im Garten des
Nationalparkzentrums.
Hallo Luchs.

Frisch gestärkt mit allerlei Apfelleckerein stapften wir einige Treppen hinauf und durch den bunten Herbstwald zu einer (künstlichen) Burgruine und anschließend den gleichen Weg wieder zurück in die Stadt. Waldbaden erfrischt die Gemüter. 

Rauf, rauf, rauf - immer schön die Treppe rauf.

Details am Wegesrand.

Am Ziel angekommen.
Blick ins Elbtal von den Zinnen der Burgruine.
Auf dem Rückweg.
Zurück in der Stadt liefen wir pünktlich zur Kaffeetrinkenzeit an einer Eisdiele vorbei. Wie praktisch. Nach einer Pause dort lösten wir noch zwei Rätsel am Sendigbrunnen auf dem Marktplatz und an der  St. Johannis Kirche, ehe wir das Ablegen eines Raddampfers der Weißen Flotte an der Elbe beobachteten und beschlossen die Schnitzeljagd für diesen Tag zu beenden.
Marktplatz mit Brunnen und Kirch im
Hintergrund. Rechts das Hotel Elbresidenz.
Herbstlich geschmücktes Inneres der Kirche.
Ablegen und Drehen des Raddampfers Kurort Rathen.

Unseren  zweiten Tag in Bad Schandau begannen wir mit einem Spaziergang flussaufwärts entlang der Elbe vorbei an der Toskana Therme und einem Spielplatz bis zur Mündung der Kirnitzsch in die Elbe. Dort nutzten wir den Wasserzugang, um ein Blätter ins Wasser zu schmeißen, mit Zweigen im Fluss zu matschen und dabei stets Gefahr zu laufen die Schuhe komplett zu fluten. Beieindruckend fand ich an dieser Stelle den Blick auf ein Haus mit einer Hochwassermarkierung von 2002. Ich finde es im Grunde unmöglich mir vorzustellen, dass dieser idyllische Ort vor gut zwanzig Jahren (Das ist schon wieder echt lange her!) von zehn Metern reißendem Flusswasser überrollt wurde. 

Blick flussaufwärts von der Mündung der 45km
Kirnitzsch in die Elbe.
Blick auf die Elbe.
Das Bindehaus (früher wurden an der
Mündung der zwei Flüsse die getrifteten
Hölzer zu großen Flößen zusammenge
bunden) mit Hochwassermarkierung von
2002 am oberen Rand des mittleren Fensters.

Von der Kirnitzschmündung ist es nur ein Katzensprung bis zum elektrischen Personenaufzug an der durch Bad Schandau führenden B172. Für mich persönlich ist dieser 1904 errichtete Personenaufzug das Wahrzeichen von Bad Schandau. Er ist einfach ikonisch und mit seinem 62 Meter hohem Eisengerüst nicht zu übersehen. Die Hubhöhe des Fahrstuhls beträgt 50 Meter. Von oben hat man einen fantastischen Blick über Bad Schandau und das Elbtal. 

Personenaufzug im Herbstlaub.
Blick von unten nach oben.
Von der Aussichtsplattform schaut man gen Westen
über Bad Schandau und erkennt gut den Lilienstein.
Flussaufwärts nach Osten sind es keine sieben Kilo-
meter Luftlinie mehr bis zur Tschechischen Grenze.

Aussichtsplattform und Steg vom Wald aus gesehen.

Zwischen unserer Fahrstuhlfahrt nach oben und wieder nach unten, schoben wir einen Waldspaziergang samt Picknick. Dabei entdeckten wir auch einige Pilze. Als Kind war ich mit meinen Eltern und Großeltern oft im Wald Pilzesammeln. Heute ist das Wissen, welche Pilze ich mitnehmen und essen kann und welche giftig sind verschüttet. Ich möchte dieses Wissen in den nächsten Jahren gern reaktivieren und im Herbst wieder Pilze sammeln gehen. Das macht Spaß und resultiert in einem leckeren Mittagessen.

Ich war mir ziemlich sicher, dass dieser Pilz essbar
ist. Ganz sicher um was für eine Sorte es sich handelt
war ich mir allerdings nicht.
So ist das obige Bild übrigens entstanden. ;)

Die letzten Stationen unserer Schnitzeljagd führten uns in den von der Kirnitzsch durchflossenen Kurpark von Bad Schandau. Zumindest beendeten wir die Schnitzeljagd an der Endhaltestelle der Kirnitzschtalbahn. Mit dieser hätten wir noch zu den Wasserfällen und dem Wanderziel Kuhstall fahren können, allerdings war es bereits wieder fortgeschrittener Nachmittag und allein die Straßenbahnfahrt hätte insgesamt eine Stunde gedauert. So beschlossen wir stattdessen noch überschüssige Energie auf dem Spielplatz im Kurpark zu verbrennen und auf dem Rückweg zur Fähre die Energiereserven mit einer Kugel Eis aufzufüllen, bevor wir zurück nach Dresden fuhren.

Kirnitzschtalbahn im Kurpark von Bad Schandau.