... mit dem Studium. Zumindest deutet alles darauf hin. Früher oder später findet schließlich alles zu einem Ende. Vielleicht ist es nicht ganz richtig von den "Endzügen" zu sprechen, wenn es sich noch um wenige Monate handelt, aber relativiert an fünf Jahren ist das nicht viel und das Ablegen der letzten schriftlichen Prüfung heute war doch ein ziemlich starker Fingerzeig gen Ende.
Jetzt heißt es also 'nur' noch die Abschlussarbeit zu schreiben...
Die größte Sehenswürdigkeit, die es gibt, ist die Welt - sieh sie dir an. Kurt Tucholsky
Freitag, 28. Februar 2014
Samstag, 15. Februar 2014
Stark, stärker...
... Kraftdreikampf hieß es heute zur deutschen Meisterschaft der Aktiven in eben jenem tollen Sport. Weniger toll war es, dass der Wecker schon halb sechs klingelte. Warum müssen die Damen (fast) immer als Erste starten? Dank Chauffeurin konnte ich die eineinhalb Stunden Fahrt bis ins brandenburgische Lauchhammer aber noch zum Schlafen nutzen, was vielleicht die bedeutende Ruhephase vor den neun entscheidenden Versuchen ergab. Mit am Ende drei neuen persönlichen Bestleistungen und einem um 12,5 kg auf 127,5 kg verbesserten deutschen Rekord im Bankdrücken in meiner Gewichtsklasse war ich am Ende zufrieden - auch wenn mir morgen wohl wieder jeder Muskel schmerzlich bewusst werden wird, aber das gehört dazu. ^^
Noch einmal ein großes Danke an all die fleißigen Helferlein vor Ort und auch an all die Daumendrücker zu Hause.
Noch einmal ein großes Danke an all die fleißigen Helferlein vor Ort und auch an all die Daumendrücker zu Hause.
| Betreuer, Trainer, Fans, Unterstützer, Chauffeur, Sponsoren... - und ich. |
Dienstag, 11. Februar 2014
Hüttenfeeling als Kulturgut...
... im Song "The Cabin" von Ylvis regt an einigen Stellen durchaus zum Schmunzeln an und lässt die Gedanken weg von der Masterarbeit raus in die norwegischen Berge schweifen.
Sonntag, 2. Februar 2014
Ich habe einen Kater...
... ist eine wahre und eigentlich simple Aussage und kann doch zu Verwirrungen und Missverständnissen führen. Wollte ich damit jetzt zum Ausdruck bringen, dass ein manchmal verschmustes, manchmal kratzbürstiges Fellknäuel regelmäßig seine Futterportionen bei mir abholt? Oder wollte ich mit der Aussage andeuten, dass ich am Vortag mehr Alkohol getrunken habe, als gut für mich gewesen wäre? Oder schrieb ich diese Zeile mit schmerzverzerrtem Gesicht, da mir nach dem gestrigen Wettkampf Muskeln weh tun, von deren Existenz ich vorher noch nicht einmal Kenntnis hatte?
Im aktuellen Fall treffen die erste und letzte Interpretation zu. Interessant fand ich beim Durchdenken der Aussage die vielen sprachlichen Eigenheiten mit diesem Tier.
Der Katzenjammer ist nichts Schönes. Als ich als kleines Kind gehört habe, dass man mit Katzenköpfen Einfahrten pflastert, war ich geschockt - bis ich erfuhr, dass Pflastersteine umgangssprachlich auch so genannt werden. Ein einzelner Katzenkopf kann auf dem Schiff auch die Ankerhalterung bezeichnen - oder eine Birnensorte. Und vom gestiefelten Kater will ich noch gar nicht einmal anfangen.
Im aktuellen Fall treffen die erste und letzte Interpretation zu. Interessant fand ich beim Durchdenken der Aussage die vielen sprachlichen Eigenheiten mit diesem Tier.
Aber nicht nur die Schmusetiger haben es in unseren Sprachgebrauch geschafft. Schließlich stillen wir bei Sauwetter unseren Bärenhunger auch gern mal kalten Hund, nachdem wir unsere Löwenmähne gebändigt haben. In diesem Sinne wünsche ich euch noch einen affengeilen Sonntag.
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