Mittwoch, 18. Januar 2017

Schneemänner und Rodelpartien...

... gehören zum Winter defintiv dazu und seit mittlerweile zwei Wochen ist es im Erzgebirge durchgehend weiß und auch die Flachländler in Leipzig und Dresden genossen oder verfluchten in den letzten Tagen einigen Schnee. Zugegebener Maßen nervt es früh eher auf zu stehen, um zu schippen oder eine Stunde auf der Autobahn zu stehen, weil LKWs an einer Steigung quer hängen, aber es macht auch Spaß im Schnee zu tollen, das Glitzern der Sonne im Schnee reflektiert zu sehen, mit Volldampf die Rodelpiste hinunter zu rauschen oder jemandem einen Schneeball entgegen zu werfen, nur um sich gleichzeitig vor einem entgegenkommenden Geschoss zu ducken.
Aufgang zum Lingnerschloss in Dresden.
Ein Schneemann hoch überm Elbtal.
Das Wasserspiel hindert den Teich am vollständigen Zufrieren.
Immergrüne Pflanzen mit roten Beeren bringen Farbe in den Winter.
Eiskalt plätschert das Wasser durch die Winterlandschaft.
Die Schneekönigin auf ihrem frisch aufgeschippten Thron in Chemnitz.
Wenn die Sonne die Wolken durchbricht wird es magisch.
Im Tiefschnee zeichnen sich Lauf- und Rodelspur deutlich ab.
Erst wird der Schlitten nach oben geschleppt, ...
... Vorbereitungen für die Abfahrt getroffen und dann...
... geht es mit Volldampf den Berg hinunter.

Freitag, 13. Januar 2017

Vor sechs Wochen...

... waren wir noch in Thailand. Bevor es dem Wetter angemessene Beiträge inklusive Schnee und Eis gibt, will ich heute noch mal ein paar letzte Bilder aus dem Land des Lächelns teilen. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf unseren drei mehrtägigen Ausflügen zu den Elefanten, in den Regenwald um den CheowChan See und auf die Surin Inseln.
Im Tal mit den Elefanten war es lehrreich, friedlich und enstpannt.
Der kleine Halbwilde hatte es uns besonders angetan.
Am ersten Abend wanderten wir von unserer Unter-
kunft zur Staudammkrone und genossen die Aussicht.
Beeindruckender Blick nach oben im immergrünen Regenwald.
Neben der Flora beeindruckte auch die Fauna.
Vor dem Eingang zur Nam Talu Höhle. Dunkelheit, Spinnen,
Schlangen, Fledermäuse und bis zum Hals reichendes Wasser.
Bei unserem letzten Ausflug auf die Surin Inseln schliefen wir wie schon berichtet in Zelten am Strand. Die meiste Zeit verbrachten wir aber im und unter Wasser.
Eine Meerjungfrau und viele kleine Fische.

Wer findet den Tintenfisch? Der schnelle Farbwechsel faszinierte.
Bunte Fische und Korallen - besser als Aquarium.
So stachlig wie schön.

Manta-Rochen! Selbst mit dem Tier im Wasser zu schweben war
natürlich deutlich beeindruckender als das Foto des Tieres.
Die letzten Tage in Thailand verbrachten wir noch einmal auf dem Festland, ein wenig südlich von Khao Lak. In der Gegend ist es leider gar nicht so einfach, den Massen an deutschen und schweizerischen Touristen und den damit einhergehenden aufdringlichen einheimischen Verkäufern aus dem Weg zu gehen. Beim Spaziergang durch den Khao Lak Nationalpark und dem Entspannen an ruhigen Strandabschnitten abseits der großen Hotelanlagen, erlebten wir jedoch noch einige ruhige und erholsame Tage.
Ein besonders hübsches Schuppenkriechtier. Überall in Thailand
haben wir viele Waran-, Gecko- oder Leguan-artige Tiere aller
Größen und verschiedener Farben gesehen.

Dinge, die bei uns beim Floristen viel Geld kosten,
wachsen in Thailand wie Unkraut am Straßenrand.
Dieses Bild drückt unser Urlaubsgefühl der letzten Tage super aus.
Auf Wiedersehen Thailand. Es war ein toller November!