Dienstag, 13. April 2021

Den bekanntesten Osterspaziergang...

 ... stellt sicherlich Goethes Gedicht aus dem ersten Teil von Faust dar. In liebgewonnener Tradition spazierten auch wir zu Ostern wieder durch ein grünes Tal, dessen Bach vom Eise befreit war, ehe am folgenden Tag der Winter erneut Schauer körnigen Eises in Streifen über die grünende Flur schickte. 

Für die diesjährige Osterwanderung beschritten wir einen rund drei Kilometer langen Abschnitt des Zschonergrunds vom Zschonergrundbad nach Südwesten bis zur Bachwiese, vorbei am Eisteich und der Zschoner Mühle. 

Blick über den Eisteich, an dem mit etwas Glück
auch der Eisvogel wieder zu beobachten ist.
Von der Sonne beschienener Nordhang.
Der Bach.
Eine Osterspaziergängerin an einem Syenitstein.
Die Wiesen waren bereits saftig Grün, die Bäume
großteils noch kahl aber mit zarten grünen Spitzen.
Immer wieder sah man kleine Gruppen picknicken.
Im Wald von der Sonne geküsst.
Die Zschonermühle war coronabedingt
natürlich leider geschlossen.
Bei ein paar Bäumen stand kaum noch
mehr als die Rinde und dennoch konnte
man grüne Triebe an den Zweigen erkennen.
Friedlich plätscherte das Wasser dahin.

Es war kühl, aber sonnig und eine insgesamt schöne und entspannte Wanderung. Wir werden bestimmt im Sommer wiederkommen, wenn die Bäume grün sind und deren Schatten im Sommer wohltuend sein wird.