Donnerstag, 31. Dezember 2020

Einen guten Rutsch...

 ... wünsche ich allen LeserInnen am Ende dieses turbulenten Jahres. Bleibt gesund und schaut auch nächstes Jahr gern immer mal wieder vorbei. Wenn das Reisen dann wieder erlaubt ist, geht auch Redhead wieder auf Reisen und wird davon berichten. :)

Kaum war der erste Dezember, naht nun der erste Januar.
Ein Teil der Weihnachtsbäckerei aus diesem Jahr.

Sonntag, 29. November 2020

Das Jahresende ...

 ... ist nun im November nicht mehr fern. Das bunte Oktoberlaub ist den kahlen Bäumen und Sträuchern gewichten, die teils von der Novembersonne angestrahlt wurden, teils vor grautrübem Himmel empor ragten. Durch Corona fielen die St. Martins Laternenumzüge der Kinder aus, doch nun zum ersten Advent strahlen überall die Weihnachtslichter durch die Dunkelheit und Plätzchenduft strömt durch die dekorierten Räume.

Eine einsame Laterne am Martinstag.
Kleine Lichtpunkte strahlen durch die
Dunkelheit.
Weihnachtsbäume suchen ein Zuhause
für die nächsten Wochen.
Bleibt alle gesund und genießt eine möglichst entspannte Vorweihnachtszeit.

Samstag, 31. Oktober 2020

Herbst und Corona...

 ... sind wieder da. Während der Herbst in der ein oder anderen Form jedes Jahr kommt, hoffen wir, dass das mit Corona oder anderen Pandemien nicht der Fall sein wird. Der Oktober ist bei uns sehr arbeitsreich schnell vorbeigezogen. Für ein paar kleine Auszeiten in Spazierweite hat es aber dennoch gereicht und mit ein bisschen frischer Luft, reichlich eingefahrener Ernte und verspielten Katzenbabys hatten wir einen guten Start in den Herbst.

Ganz viele Kürbisse.
Katzenbabys sind einfach zum Knuddeln.

Dienstag, 22. September 2020

Schon Herbst oder doch noch Sommer...

 ... war die Frage in den letzten Tage im von sommerlichen Temperaturen geprägten Elbflorenz. Das Thermometer kratzte tagsüber im September noch ein paar Mal an der 30°C Marke. Das lud zu Ausflügen an und in die Freiluftbadestellen der Umgebung genauso ein, wie zu ein paar entspannten Radausflügen entlang der Elbe.

Die warme Abendsonne an der Elbe genossen die
Menschen entweder vom Ufer, vom Raddampfer
oder aus einem von vielen Heißluftballons.
Die Elbschlösser (Albrechtsberg, Lingner und
Eckberg) in der Abenddämmerung.
Die Walschlösschenbrücke mit Altstadt im
Hintergrund wirken wie ein Scherenschnitt.
Heute begann rein kalendarisch der Herbst und in den nächsten Tagen soll es nun auch wirklich etwas kühler und nasser werden. Dann wirken die Lebkuchen, Dominosteine und Spekulatius, die wieder pünktlich zum ersten September in den Supermärkten Einzug gehalten haben, vielleicht nicht mehr ganz so deplatziert.

Samstag, 29. August 2020

Kurzurlaub im Neuseenland...

 ... bei Leipzig gönnten wir uns die letzten Augusttage. Der Sommer war gerade dabei zu gehen, so dass wir mehr im Sand am Wasser spielten als im Wasser zu planschen. Schön war es trotzdem. Zumal jeder See seinen eigenen Charme hat und dieser auch noch je nach Wetterlage wechselte. Dazu lässt sich ohne viele sonnenhungrige Touristen die Ruhe an einem See viel besser genießen.

Blick auf den Südzipfel des Hainer Sees aus von unserer Unterkunft.
Türkises Wasser wie in der Südsee bei Sonnenschein am Hainer See.
Ein schmaler Landstreifen zwischen Kahnsdorfer und Hainer See.
Am Wasser kann der Blick entspannt in die Ferne wandern.
Cospudener See.
Der schönste Weg führt direkt am Wassersaum entlang. Markkleeberger See.

Sonntag, 12. Juli 2020

Wanderungen im Salzkammergut...

... gehörten im Urlaub natürlich ebenso dazu, wie das Bebaden der umliegenden Seen. Da wir unsere Touren mit Kind in überschaubarem Rahmen halten wollten, suchten wir entweder relativ kurze Wege aus oder nutzten für einen Teil der Strecke technische Hilfsmittel wie die Katrin-Seilbahn bei Bad Ischl, die uns in nur 15 Minuten knapp 1.000 Meter in die Höhe trug und während der Fahrt einen tollen Ausblick bot. Von der Bergstation aus stapften wir dann entlang der Wanderwege zu Fuß weiter.
Die Katrin-Seilbahn führt seit über 60 Jahren von Bad Ischl
knapp 1.000 Meter in die Höhe bis gut 100 Meter unterhalb
des Katrin-Gipfels.
Von der Bergstation aus führen viele Wanderwege an den
Bergen entlang.
Das Panorama genießen.
Auf der Rückfahrt zu unserer Unterkunft hielten wir spontan an einer Badestelle im Süden des Wolfgangsees mit Blick auf den Schafberg von der gegenüberliegenden Seite wie von unserer Ferienwohnung am Mondsee aus. Das Wasser war erstaunlich warm (es ging sehr flach in den See hinein) und wunderbar klar. Wir ließen also noch zwei Stunden die Seele baumeln, ehe wir den Tag in unserer Ferienwohnung auf dem Bauernhof ausklingen ließen.
So sieht ein entpsannter Urlaubstag aus.
Der Steg von unten.
Blick vom Naturstrandbad Wasswiese über den Wolfgangsee
zum Schafberg.
Andere Ausflüge führten uns an den Attersse und dessen Umgebung. Eine entspannende Wanderrunde führt bspw. von Weißenbach am Attersee eine Weile bachaufwärts entlang des glasklaren Weißenbachs, bis der Weg schließlich nach Süden abknickt und nach kurzer Zeit der Fuß des Nixenfalls erreicht wird. Um den 50 Meter hohen Wasserfall rankt sich die Sage einer Nixe, die zunächst im Attersee lebte, nun aber nur noch hin und wieder beim Wasserfall gesichtet werden kann. Die Sage ist auf verschiedenen Erlebnistafeln entlang des Weges aufgeschrieben.
Der Weißenbach unweit des Parkplatzes zu Beginn des Wanderwegs.
Der 50 Meter hohe Nixenfall.
Direkt am Attersee, dem größten komplett in Österreich liegenden See, machten wir auch zweimal Halt. Den einen Tag war es etwas regnerisch und wir schauten uns die großen und kleinen Fische am Ostufer bei Weyregg an. Den anderen Tag verlangte der (fast) wolkenlose Himmel nach reichlich Sonnencreme, während wir mit dem Boot den nördlichen Teil des rund 170 Meter tiefen Sees entlangfuhren, bevor wir den Urlaub mit einem entspannten Badenachmittag im Attersee ausklingen ließen.
Bei nicht ganz so gutem Wetter in Weyregg am Attersee.
Bootstour bei Sonnenschein auf dem nördlichen Attersee.

Freitag, 10. Juli 2020

Erfrischende Seen und Bergkulissen...

... genossen wir während unserer Woche Urlaub an der Grenze zwischen Oberösterreich und dem Land Salzburg. Wir wohnten in einer Ferienwohnung auf einem Biobauernhof mit Kühen, Kälbern, Ferkeln, Katzen, einem Pony sowie Pool, Sauna, Spielplatz und genialem Blick auf den Mondsee sowie den knapp 1.800 Meter hohen Schafberg auf der anderen Seeseite. Die direkte Umgebung bot Erholungs- und Entdeckungsmöglichkeiten für Groß und Klein.
Blick aus unserer Wohnküche auf den Mondsee und den
Schafberg auf der gegenüberliegenden Seite des Sees.
Auf dem Bauernhof konnten wir den Tieren beim Fressen zuschauen, beobachten, wie die Kühe gemolken wurden, die verschmuste Hofkatze streicheln, im Pool mit Blick auf den See planschen und (kleine Spielzeug-)Traktoren fahren. 
Die sehr verschmuste Hofkatze freute sich immer über Krauleinheiten.
Links Sauna, gerade hin die Ferienwohnungen und rechts das
Haus der Besitzer.
Blick in die offene Scheune zu einem Teil der Kühe, die sich
über frischen Grasschnitt am Abend freuen.
Ein Traktor darf auf einem Bauernhof natürlich nicht fehlen.
Zu Fuß spazierten wir entspannt von der Ferienwohnung entlang saftiger Wiesen und einem Wildtiergehege bis zu einem kleinen Wald bergab bis zur Privatbadestelle am Mondsee.
Ruhe und Entspannung schärften den Blick fürs Detail.
Nicht nur Kühe grasten auf den Weiden.
Einen noch etwas kinderfreundlicheren Zugang zum See gab es an den öffentlichen Badestellen, die neben gepflegter Wiese mit schattenspendenden Bäumen, Badestege, Sandkästen und Spielplätzen auch einen Imbis und oft die Möglichkeit zum Ausleihen von SUPs anboten. Es ist nett auf einem SUP in Ruhe übers Wasser zu gleiten, allerdings brauche ich das nicht für mehrere Stunden, da ich auf dem Wasser trotz Sonnencreme regelrecht spürte, wie sich die Sonne durch meine Haut fraß. Zudem hörte man auf dem westlichen Teil des rund 11 km langen Sees sehr deutlich den Verkehr der nahegelegenen Autobahn, so dass man zumindest dort auf dem Mondsee keine absolute Ruhe genießen konnte.
Immer mal wieder vorgenommen und nun endlich aus-
probiert: Stand-Up-Paddeling.
Ein entspanntes Vergnügen für die ganze Familie.
Im Ort Mondsee schlenderten wir an der Promenade entlang, aßen direkt am Wasser zu Abend und waren fünf Minuten später mit dem Auto wieder in unserer Ferienwohnung, von der aus ich die Aussicht auf See und Berge auf mich wirken ließ.
An der Promenade des Ortes Mondsee am Mondsee.
Bei jedem Licht und jedem Wetter...
... bot sich ein anderer fasznierender
Ausblick.



Montag, 8. Juni 2020

Am Stadtrand von Chemnitz...

... lässt es sich auch schön wandern. Am langen Pfingstwochenende genossen wir die Natur im Südosten von Chemnitz. Bei einer schönen Runde entlang von Feldern und durch den Wald wechselten sich Fernblicke auf das im 16. Jhd.errichtete Jagdschloss Augustusburg mit blühenden Getreidefeldern und tierischen Begegnungen im Wald.
Blick über Felder, Wälder und Täler auf die Augustusburg.
Noch unreifes Getreide.
Ein Jägerhochstand am Wegesrand.
Blumen am Feldrand.
Nachwuchs dicht aneinandergeschmiegt im Nest im Wald.

Montag, 1. Juni 2020

Endlich wieder raus...

... können wir in Deutschland nun im Grunde alle. Natürlich sind die COVID-19 Regelungen je Bundesland nach wie vor unterschiedlich, aber zumindest Ausflüge mit der engen Familie in die saftig grüne Frühlingslandschaft sind meines Wissens überall wieder erlaubt. Und das tut der Seele gut.
Frühling erwacht.
Saftiges Grün und leuchtende Blüten.
An einem Maiwochenden fuhren wir mit den Rädern an der Elbe entlang in Richtung Pirna. Dresden fehlt eine tolle Seenlandschaft wie Leipzig sie hat, aber ein paar Kiessen in der Umgebung laden auch zur Erholung ein. Die geflutete Kiesgrube in Pratzschwitz war dabei nicht das erste Mal unser Ziel. Das Wasser war noch ziemlich frisch, aber kurz reinspringen gehört zum Anbaden nun einmal dazu.
Entspannt am See liegen und Arbeitsstress vergessen.
Vor einem das Wasser und über einem nicht selten ein paar
Segelflugzeuge vom nahen Flugplatz Pirna.
Auf dem Heimweg ging es entlang der Elbe zurück vorbei
an Schloss Pillnitz.
Das lange Männertagswochenende nutzten wir für einen Ausflug an den Berzdorfer See bei Görlitz. Wir schauten ihn uns von Süden, Westen und Norden bei Sonne und im Regen an, buddelten Löcher in den Sand und schaufelten sie wieder zu, tapsten im Wasser herum und beobachteten die Flora und Fauna rings um den gefluteten Tagebau.
Angekommen im Kurzurlaub mit rießigem Sandkasten
und Planschbecken.
Von der Kirschen-Allee in Jauernick-Buschbach hat man einen
herrlichen Blick auf den Berzdorfer See. Dahinter liegt Polen.
Der Eine stützt den anderen.
Das regnerische Wetter am Samstag lockte einige Weinberg-
schnecken an die Wegesränder.
Blick auf den Hausberg von Görlitz: die Landeskrone. 2016
wanderten wir hinauf. Diesmal begnügten wir uns mit dem
Blick aus der Ferne.
Auf dem Rückweg nach Dresden hielten wir in Löbau. Unser Ziel war der König-Friedrich-August-Turm auf dem knapp 450 Meter hohen Löbauer Berg. Besser bekannt ist der einzige noch erhaltende gusseiserne Aussichtturm Europas einfach als Gusseiserner Turm. Er wurde Mitte des 19. Jahrhunderts errichtet und bietet auf drei Aussichtsplattformen herrliche Rundumblicke über die Oberlausitz und bis zum Zittauer Gebirge. Die oberste Aussichtsplattform auf 24 Metern Höhe erreicht man nach 120 Stufen. Der Aufstieg lohnt sich.
Der gusseiserne Turm in Löbau.
Handwerkskunst aus der Mitte des 19. Jhds.,
1993/94 aufwendig saniert.
Der Blick von der obersten Aussichtsplattform ging weit ins
Land. Gut sichtbar war auch der Sendeturm auf dem
benachbarten Schafberg.