Donnerstag, 22. September 2022

Feuchtkühler Herbst...

 ... hat Einzug gehalten. Nach dem wieder sehr trockenen Sommer kommen die Niederschläge nun gelegen. Ziemlich genau mit dem Ende des Augusts endete gefühlt auch der Sommer recht abrupt und die Zeit der Matschhosen, Gummistiefel, Regenschirme und Schnecken begann. Das hat definitiv auch seinen Charme. Überall kann man Schönes entdecken. Für den Reifeprozess des letzten Gemüses und Obsts im Garten täten vor dem ersten Frost nochmal ein paar warme Sonnenstrahlen gut. Schauen wir, was der Oktober bringt. 

Wer grast denn da?
Schafe freuen sich über saftig grünes Gras und mit
ihrem dicken Fell bleiben sie auch schön warm.
Wir verputzen an einem Abend direkt mal 12
Eier - Wachteleier.
Was gibt es denn da zu entdecken?
Schnecken gibt es zu entdecken.
Ein leckerer Obstsnack zwischendurch.
Wer wohnt denn da? Wir früher einmal.

Sonntag, 18. September 2022

Volksfeste...

... sind ein weiter Begriff. Von den Wiesn in Bayern bis zum Bauernfest die Straße runter ist alles dabei. Sicherlich dabei ist auch laute Musik, reichlich zu trinken und mehr oder minder anregende Unterhaltungen. Es ist auch ein Ort des Zusammentreffens mit Leuten, die man mehr oder weniger gut kennt und zum Teil lange nicht gesehen hat. Es gibt Attraktionen von der Hasenschau des lokalen Züchtervereins, über klassische Hüpfburgen und Kinderschminken bis zu Arbeitsdemonstrationen der örtlichen Feuerwehr. 

Der Besuch eines Volksfestes mag nicht so kulturell hochtrabend sein, wie der Besuch einer klassischen Opernvorstellung. Zur Kultur gehört es aber auch und erreicht auf seine Art deutlich mehr Menschen der verschiedensten Alters- und Gesellschaftschichten. 

Das Engagement der örtlichen Feuerwehr.
Kreatives Gestalten von
Anwohnenden.
Ihn geht der ganze Trubel nichts an.
Gemütliches Beisammensein im Herbst.
Hüpfburg und Kinderschminken dürfen nicht fehlen.

Donnerstag, 1. September 2022

Der letzte Augusttag...

 ... ist heute und damit das Ende des meteorologischen Sommers. Gefühlt sind des immer noch die Monate Juni, Juli und August, die für die wärmste und trockenste Zeit des Sommers stehen und tatsächlich ist es diese Woche so, dass es tagsüber noch warm und sonnig ist, nachts aber langsam schon fast wieder einstellige Werte vorherrschen, so dass lange Hosen und ein Jäckchen früh und abends zumindest griffbereits sein sollten. 

Bevor wir uns auf Obsternte, buntes Laub und Pfützenhüpfen freuen, wollte ich mit euch aber noch ein paar letzte Sommerimpressionen teilen, die in den letzten Monaten an verschiedenen Orten in Sachsen entstanden sind. 

Der Sommer ist eine Zeit des Draußen-Seins. Neben zurückgezogener Idylle in der Natur, finde auch große Veranstaltungen mit vielen Menschen unter freiem Himmel statt. In Chemnitz wird dafür gern der schmucke Opernplatz im Zentrum genutzt. Wir waren dabei beim Konzert zum Spielzeitende. Abgesehen von einigen Tonproblemen, war es wieder eine schöne Veranstaltung.

Chemnitzer Opernplatz mit Kunstsammlungen,
Opernhaus und Petrikirche.

Konzertbesucherinnen.

Dresden ist untrennbar mit der Elbe verbunden. Da wir mittlerweile am Rand von Dresden abseits der Elbe wohnen, ist es für mich jedoch etwas Besonderes das Elbflair zu spüren. Ich freue mich allerdings auch, wenn ich wieder am Stadtrand bin und dort die Natur mit etwas weniger Menschen genießen kann.
Etwas flussaufwärts vom Blauen Wunder in Dresden.
Beobachtung der Filmcrew für
WaPo Elbe.
Es hatte nicht ganz so viel Charme wie das Zelten
entlang der Wanderrouten in Neuseeland, hat aber
dennoch Spaß gemacht und Erinnerungen geweckt.
Blütennektar schmeckt gut.
Im Sommer schwirrten reichlich Insekten
um diverse Blüten.
Was wäre der Sommer ohne Eis? Bei der Eislady auf
der Ockerwitzer Allee gibt es sonntags Nachmittag
Softeis, welches sich mit einem Blick von
Radebeul bis ins Elbsandsteingebirge schlecken lässt.

Pausen sind wichtig.

Natürlich waren wir auch diesen Sommer wieder in Leipzig. Das Seenland lockte schließlich mit kühlem Nass. Immer wieder gern besuchen wir den Kanupark im Südosten des Markkleeberger Sees. Am Strand daneben kann man buddeln und baden, im Kanupark selbst schauen und speisen.

Noch trocken gelegt, ehe die Wassermassen das
Gelände fluten.
Jetzt wird um die Wette gepaddelt.
Mit dem Ausflugsboot über den See schippern.