... ist heute und damit das Ende des meteorologischen Sommers. Gefühlt sind des immer noch die Monate Juni, Juli und August, die für die wärmste und trockenste Zeit des Sommers stehen und tatsächlich ist es diese Woche so, dass es tagsüber noch warm und sonnig ist, nachts aber langsam schon fast wieder einstellige Werte vorherrschen, so dass lange Hosen und ein Jäckchen früh und abends zumindest griffbereits sein sollten.
Bevor wir uns auf Obsternte, buntes Laub und Pfützenhüpfen freuen, wollte ich mit euch aber noch ein paar letzte Sommerimpressionen teilen, die in den letzten Monaten an verschiedenen Orten in Sachsen entstanden sind.
Der Sommer ist eine Zeit des Draußen-Seins. Neben zurückgezogener Idylle in der Natur, finde auch große Veranstaltungen mit vielen Menschen unter freiem Himmel statt. In Chemnitz wird dafür gern der schmucke Opernplatz im Zentrum genutzt. Wir waren dabei beim Konzert zum Spielzeitende. Abgesehen von einigen Tonproblemen, war es wieder eine schöne Veranstaltung.
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| Chemnitzer Opernplatz mit Kunstsammlungen, Opernhaus und Petrikirche. |
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| Konzertbesucherinnen. |
Dresden ist untrennbar mit der Elbe verbunden. Da wir mittlerweile am Rand von Dresden abseits der Elbe wohnen, ist es für mich jedoch etwas Besonderes das Elbflair zu spüren. Ich freue mich allerdings auch, wenn ich wieder am Stadtrand bin und dort die Natur mit etwas weniger Menschen genießen kann.
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| Etwas flussaufwärts vom Blauen Wunder in Dresden. |
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| Beobachtung der Filmcrew für WaPo Elbe. |
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| Es hatte nicht ganz so viel Charme wie das Zelten entlang der Wanderrouten in Neuseeland, hat aber dennoch Spaß gemacht und Erinnerungen geweckt. |
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| Blütennektar schmeckt gut. |
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| Im Sommer schwirrten reichlich Insekten um diverse Blüten. |
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| Was wäre der Sommer ohne Eis? Bei der Eislady auf der Ockerwitzer Allee gibt es sonntags Nachmittag Softeis, welches sich mit einem Blick von Radebeul bis ins Elbsandsteingebirge schlecken lässt. |
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| Pausen sind wichtig. |
Natürlich waren wir auch diesen Sommer wieder in Leipzig. Das Seenland lockte schließlich mit kühlem Nass. Immer wieder gern besuchen wir den Kanupark im Südosten des Markkleeberger Sees. Am Strand daneben kann man buddeln und baden, im Kanupark selbst schauen und speisen.
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| Noch trocken gelegt, ehe die Wassermassen das Gelände fluten. |
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| Jetzt wird um die Wette gepaddelt. |
| Mit dem Ausflugsboot über den See schippern. |



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