Sonntag, 31. Mai 2026

Wenn keine Brücke da ist...

 ... ist das Fortbewegungsmittel der Wahl meist das Boot. Davon sah ich in Kopenhagen natürlich auch einige und genoss auf den Fähren zwischen Christianshavn und Gamleholm die Brise, die mir für den Preis einer einfachen Busfahrt um die Nase wehte. Die teuren Touriboote überließ ich anderen. Privaten Segelbooten sah ich sehnsüchtig nach. Die Kriegsboote der Marinestation nahm ich nur am Rande wahr. Bei kleinen Paddelbooten ärgerte ich mich zunächst, dass die meisten Verleihstationen erst im Mai öffneten, wurde aber besänftigt, als an meinem freien Samstag so starker und kalter Wind übers Wasser bließ, dass ich mich ohnehin ganz gern etwas windgeschützter versteckte.

Die gelben Hafenbusse boten für kleines Geld
entspannte Fahrten übers Wasser. 

Auf dem inneren Stadtgraben beim hochpreisigen
Restaurant Noma darf nicht gepaddelt werden. 

Mitten in der Stadt und doch am Strand. Auf dem
Wasser wird gepaddelt. 

Irgendwas scheint diesen Booten zu fehlen. Wenn
ich doch nur darauf käme, was das sein könnte...
Das idyllische Nyhavn mit bunten Häusern und
alten Segelbooten. 
Ich mag Bernstein als Schmuck. Als Bild
mache ich mir normalerweise nich viel daraus.
Dieses Bild hier hatte es mir jedoch angetan.
Einige Verkehsschilder erstaunen mich. Sollte es nicht
selbstverständlich sein, dass man mit dem Auto
nicht über die Kante ins Wasser fährt?
Blick nach Slotsholmen, welches seit fast tausend
Jahren das Zentrum der dänischen Macht bildet. Mein
nächster Blogbeitrag wird u.a. von meinem Besuch im
Schloss Christiansborg berichten. Im Kanal davor ist
ein typisches Touristenboot zu sehen. 
Die Knippelsbro mit ihren zwei markanten Türmen, die
früher der Steuerung der Klappbrücke und der Über-
wachung des Schiffsverkehrs dienten. Hätte ich dänisches 
Geld in der Hand gehabt, hätte ich sie auf dem 200
Kronen Schein sehen können. 
Mit dem Hafenbus ging es vom Konferenzort vorbei
an dem neuerrichteten, markant trapezförmig errichteten,
nachhaltigen Wohn- und Kulturquartier auf Paper Island
rechts und Opernpark und Oper links. 
Der für die Marine gesperrte Teil des Hafens. Im
Hintergrund der CopenHill. Mehr zu dem Kraft-
werk im nächsten Blogbeitrag.

Samstag, 30. Mai 2026

Die Öresundbrücke...

 ... ist ein technisches Meisterwerk, welches mich zutiefst fasziniert. Ich bin auch von anderen schluchten-überspannenden Brücken und Bauwerken mitten im Wasser schwer beeindruckt, nur hat es jetzt eben die Öresundbrücke in den Mittelpunkt meiner Aufmerksamkeit geschafft, denn selbst wenn man wie ich diese bei einem Kopenhagenbesuch nicht überquert, kommt man an ihr nicht vorbei. Auf dem Weg vom Flughafen zum Strand sah ich den Beginn auf dem Festland. Am Strand sah ich die Silhouette in der Ferne und aus dem Flugzeug bewunderte ich das Bauwerk von oben. 

Seit dem Jahr 2000 verbindet sie Kopenhagen mit Malmö und bringt die beiden europäischen Ländern noch näher zusammen. An der Konferenz nahmen auch Forschende aus Malmö teil. Sie hatten sich am Morgen einfach in einen Regionalzug gesetzt und sind ins Nachbarland gefahren. Mit - laut Internet - um die 80 Pendelfahrten am Tag, war es für die Konferenzteilnehmer:innen auch kein Problem abends wieder entspannt nach Hause zu kommen. 

Besonders spannend fand ich die Erkenntnis, dass die Verbindung nicht nur aus einer Brücke besteht. Die Verbindung besteht aus Brücke, künstlicher Insel und Tunnel, damit Schiffe und Flugzeuge genug Platz haben. Das wurde mir erst beim Draufblick aus dem Flugzeug gewahr. Der untertunnelte Teil stellt für Schiffe die einzige höhenunbeschränkte Verbindung zwischen Nord- und Ostsee dar, da großer und kleiner Belt ebenfalls mit Brücken bebaut sind. Irgendwie witzig fand ich zu lesen, dass die Flugsicherung den Kopenhagener Flughafen sperrt, sofern ein Schiff mit über 30m Aufbau angekündigt ist, da die Flugzeuge teilweise sehr tief über dem Öresund anfliegen. 
Die Insel, auf der der Tunnel in die Brücke übergeht, wurde im Bauprozess künstlich von Menschenhand geschaffen. Menschliche Ingenieurskunst ist schon wahnsinn.

Blick von dänischer Seite auf die Insel Peberholm,
wo der Drogdentunnel aus der Versenkung hervortritt
und zur Öresundbrücke wird. Im Hintergrund ist 
deutlich Schweden zu sehen. 
Luftblick über den Öresund in Richtung Kopenhagen.
Dänemark kann natürlich nicht nur mit der Öresundbrücke
aufwarten. Viele andere Brücken verbinden die
einzelnen Inseln des Landes. 
Einfahrt zum Tunne-Brückenkomples von Kopenhagen aus.
Die Öresundbrücke und Malmö in der Ferne sind 
gut zu erkennen. 

Auch vom STrand Amager konnte ich die charakteristischen
Brückenpfeiler gut erkennen.

Dienstag, 26. Mai 2026

Mehr Fahrräder als Einwohner...

 ... und mehr Fahrräder als Autos sowieso. Kopenhagen ist eine Fahrradstadt durch und durch! Es gibt im Stadtgebiet wohl knapp 400km Radwege und Ampelregelungen bevorzugen RadfahrerInnen besonders früh und nachmittags auf dem Weg zur oder von der Arbeit - was nicht heißt, dass es nicht trotzdem zu langen Schlangen von mehreren Dutzend FahrradfahrerInnen vor den Ampeln kommt bevor diese wieder auf grün schalten. 

Die Radwege in Kopenhagen sind ein Traum! Zum Einen sind sie so breit, dass locker auch ein Auto darauf fahren könnte. Das hat den Vorteil, dass ein schwer beladenes und damit vielleicht nicht ganz so schnelles Lastenrad - und davon fahren viele durch die Stadt! - rechts fahren kann und links immer noch bequem von einem anderen Fahrrad auf dem Radweg überholt werden kann. 
Zum Zweiten ist die Verkehrsführung auf die Fahrräder ausgelegt und nicht primär auf die Autos. Während ich in deutschen Städten, sofern es überhaupt Radwege gibt, mit dem Rad häufig hoch und runter muss, oftmals der Radweg einfach mitten auf der Straße endet, weil dafür kein Platz mehr vorgesehen ist oder aufgrund von Baustellen die Autos über den Radweg geleitet werden, schienen mir die Radwege in Kopenhagen wirklich geschützte und durchdachte Bereiche für RadfahrerInnen zu sein.
Zum Dritten gab es einige Wege, die nur für RadfahrerInnen (und FußgängerInnen), erlaubt waren und  über kleinere Brücken über die Kanäle führten, um Strecken für nicht-motorisierte VerkehrsteilnehmerInnen kurz zu halten, wärend die Autos längere Wege über Hauptverkehrsstraßen nehmen mussten. Der Verkehr wurde folglich effizient geleitet. 

Sobald man sich nicht nur auf seine zwei Füße zum Fortbewegen verlässt, muss man sein Transportmittel auch irgendwo abstellen. Es gibt unzählige Fahrradstellplätze in der Stadt - draußen an klassischen Fahrradständern, an hübsch designten Fahrradständern, in überdachten Fahrradgaragen oder auch in einer Art Tiefgarage am Metro-Eingang. Der Vorteil von Fahrradparkplätzen: sie brauche für die gleiche Anzahl an Gefährten viel weniger Platz als die selbe Anzahl an Autos.  

An meinem letzten Tag in Kopenhagen beschloss ich mich selbst auf einen Drahtesel zu schwingen, was natürlich problemlos möglich war, denn zwischen all den Fahrrädern stehen auch immer wieder Leihräder rum, die man sich problemlos per App ausleihen kann. Es gab mindestens drei verschiedene Anbieter. Ich entschied mich für einen, hinterlegte mein Zahlungsmittel und schon gehörte ich ebenfalls zur fahrradfahrenden Bevölkerung von Kopenhagen. Ein Reiz darin andere Länder zu bereisen liegt im Verstehen der örtlichen Kultur. :)

Redhead auf dem Rad durch Kopenhagen.
Ein Teil der Fahrradschlange an einer roten Ampel
zur nachmittäglichen Rushhour.
Viele Familien mit Kindern in Kopenhagen besitzen 
ein Lastenrad. Auch Erwachsene habe ich in
Lastenrädern sitzen sehen. 
An der Wasserkante mit Blick auf die Oper früh
auf dem Weg zur Arbeit. 
Da bekommt der Ausdruck "mit dem Rad an den 
Strand" nochmal eine andere Bedeutung. 
Mit Lastenrad und Gitarre ans Wasser zum Entspannen. 
Sonnenuntergang am Street Food Markt Broens
über einer Schar von geparkten Fahrrädern. 
Am Strand gibt es sehr viele Parkplätze - für Räder.
Kleine, kreative Fahrradständer.
Und sollte man sich weder mit Fahrrad noch Auto
in Dänemarks Hauptstadt wohlfühlen, gab es immer
noch die Option der Pferdekutsche. 

Samstag, 23. Mai 2026

Street Food...

 ... ist nicht nur was für südliche Urlaubsregionen. In Kopenhagen steht vielleicht nicht an jeder Ecke ein Streetfood-Wagen, aber es gibt (mindestens) zwei größere Plätze, die viele Angebote und zum Verweilen einladende Sitzgelegenheiten haben. Broens Street Food liegt zwischen der Freistadt Christiania und dem Nyhavn und für uns damit genau entlang des Fußwegs vom Konferenzort zu unserem Apartment. Ein Stopp auf dem Heimweg fürs Abendessen war damit eine natürliche Option. Während wir dort auf Bierbänken saßen und quatschten, machte uns jemand anderes aus der erweiterten Gruppe darauf aufmerksam, dass es noch einen anderen, viel größeren und berühmteren Street Food Markt gäbe: Reffen. 

Ich dachte mir so: ich bekomme auch hier etwas zu essen. Reffen ist zu Fuß eine dreiviertel Stunde entfernt und liegt nicht direkt in meiner Richtung. Warum sollte ich extra dort vorbeischauen? Als ich nach meinem Spaziergang durch Christiania am südlichen Ende des Stadtteils Holmen ankam, wirkte Reffen jedoch nicht mehr so weit weg. Es war Freitag Abend und ich hatte Hunger. Street Food in Kopenhagen verspricht nicht nur angenehmes Flair und Geselligkeit, sondern auch Bezahlbarkeit. Also lief ich weiter bis zum Street Food Markt.

Was soll ich sagen: es lohnt sich auch nur für den Street Food Markt nach Reffen zu gehen (oder mit dem Boot von der anderen Seite des Kanals aus überzusetzen). Der Markt befindet sich in einem alten Industriehafenbereich und außer dem Street Food Markt ist dort für Touristen nicht viel Interessantes, aber der Markt lohnt sich. Dem Internet zufolge gibt es zwischen 35 und 50 Food Stalls. Man kann also locker jeden Tag im Monat an einem anderen Stand essen - und dann hat natürlich jeder Stand nicht nur ein Gericht. Die kulinarische Reise reicht von traditioneller dänischer Küche bis hin zu internationalen Spezialitäten aus rund 20 Ländern - Kurdisch, Lybisch, Thai, Mexikanisch, Russisch... Es ist wild und überall duftet es verführerisch. Ich hätte mich am liebsten bei mindestens der Hälfte der Händler durchgekostet. Am Ende entschied ich mich für einen pakistanischen Stand, und dort für das Gericht, welches 2024 als bestes Street Food ausgezeichnet worden war: Samosa Chat. Es war super lecker! 

Kopenhagens größter Street Food Markt Reffen.
Jeder Stand bot etwas für Auge und Nase. 
Leider konnte ich an einem Abend nicht alles probieren.
Samosa Chat - der Street Food Sieger von 2024.
Kunst.
Strandgefühl im alten Industriehafen.
Blick auf die andere Seite des Innenhafens.

Neben den Essensständen gibt es in Reffen außerdem rund 10 Bars, einen eigenen Braubereich und Kreativwerkstätten. Man kann auf Tischen oder Liegen im Sand sitzen, Beachvolleyball spielen, rings ums Lagerfeuer chillen oder mit Blick auf den Langelilienpark auf der anderen Seite des Kanals entspannen. Es war echt schön da - und lecker!

Über die rostbraune Fußgängerbrücke in Richtung des Fähranlegers kommt man zu einem kleinen Seitenarm des inneren Hafenlaufs auf dem diverse schwimmende Container befestigt sind und Wohnraum vor allem für Studierende bieten. 72 Wohneinheiten hat Urban Rigger so wohl geschaffen. An einigen waren Boote oder SUP festgemacht. Wer braucht schon einen (ohnehin verbotenen) Autoparkplatz an seiner Mietwohnung, wenn man einen Bootsparkplatz haben kann? Außerdem gab es einen abgesperrten Freibadbereich direkt gegenüber, welcher natürlich auch wieder genutzt wurde. Sonniges, windstilles Aprilwetter ist Badewetter in Kopenhagen!

Die rostbraune Fußgängerbrücke nach Reffen.
Blick auf die Wohncontainersiedlung Urban Rigger.
Rechts die Studi-Bude, links der abgesteckte 
Freibadbereich.
Keine Autos parken - ist schließlich ein 
Bootsliegeplatz!

Freitag, 22. Mai 2026

Von der freien Kommune Christiania...

 ... hatte ich vor der Kopenhagenreise noch nie gehört. Im Nachgang finde ich das regelrecht verwunderlich, denn Christiania Free Town im Zentrum der dänischen Hauptstadt gibt es mittlerweile seit 55 Jahre. 

Einer der rießigen Holztrolle des dänischen 
Recyclingkünstlers Thomas Dambo befindet
sich mitten in Christiana. Die anderern vergessenen
Riesen aus Altholz habe ich bei meinem Besuch 
im April aus Zeitgründen leider nicht aufsuchen können.
Die Bewohner:innen sind stolz auf ihre Kommune. 
Das merkt man an vielen Orten im Viertel. 
Ein Wegweiser fürs Leben.

Gegründet 1971 auf einem ehemaligen Militärgelände im Stadtteil Christianshavn, wirkt dieser Ort wie ein lebendiges Gegenmodell zum durchoptimierten, auf Selbstdarstellung bedachten Leben so vieler westlicher Großstädter. Was einst als spontane Besetzung begann, entwickelte sich zu einem der bekanntesten Kommunen Europas.

Gen Nordwesten, der Richtung, aus der ich vom Konferenzgebäude kam, bildet eine Graffitti-übersähte Mauer die Grenze zwischen der Freistadt Christiania und dem restlichen Christianshavn. Ich musste an die East Side Gallery der Berliner Mauer denken. Freigeiste mit unterschiedlichem künstlerischen Geschick und unterschiedlich starken (politischen) Botschaften hatten sich hier ausgetobt. Doch nicht nur an der Außengrenze sah man Kunst. Im Grunde strahlt das gesamte Gebiet von künstlerischem Drang sich auszuprobieren - sei es in Graffiti, in Wandmosaiken, in Gemälden, in Holzkunst, in zusammengeschraubten Altmetallteilen oder in verwinkelt gebauten Häusern, die zwar vielleicht keine einzige rechtwinklige Wand aufwies, aber genauso viel einladende Gemütlichkeit ausstrahlte wie der Fuchsbau in Harry Potter. An vielen Stellen von Christiania spürte ich ein kreatives Chaos, das erstaunlich harmonisch wirkte. Rund 1.000 Bewohner leben hier bewusst nach eigenen Regeln – mit einem Fokus auf Gemeinschaft, Nachhaltigkeit und kultureller Freiheit. Von den dänischen Behörden ist es eine geduldete Gemeinde. 

Ein Stück Mauer wurde grundlegend geweißt, um
im Anschluss direkt ein neues Kunstwerk entstehen
zu lassen. 
Graffiti-Kunst mit und ohne klare politische Botschaften.
Dem Charme kann man sich nicht entziehen.
Wechselnde Kunst und Botschaften überall in Christiania.
Besser bunt als braun.
Einige Gemälde in der Christiania Kunst Galerie. 
Ein alter Spruch, der wohl leider nie
an Aktualität verlieren wird.

Der in der Luft hängende süßliche Duft, der mich in großen Teilen des Gebiets begleitete, ließ erkennen, dass das Klischee des gechillten Lebensstils gepaart mit Gras gelebt wird. Eine Kollegin von mir, die zu einem anderen Zeipunkt durch Christiania spazierte, bekam direkt einen Joint angeboten mit dem Hinweis, dass sie auch mit Karte zahlen können. Ich finde die Geschichte noch immer skurril witzig - besonders mit dem deutschen Blick der Bargeldversessenheit. Ich selbst sah im Auslagenfenster eines Bäckers, dass neben den typisch dänischen Kanelsnegl, Spandauer oder Tebirkes auch Dream Cakes angeboten wurden und auf dem Fensterbrett eines roten Holzhauses, vor dem eine Hängematte hing, stand eine verräterisch fünfblättrige Pflanze. Der Freigeist mag romantisch klingen, doch wie so oft ist nicht alles Gold, was glänzt. Die Kommune hatte über die Jahre auch mehrfach größere Probleme mit Banden- und Drogenkriminalität. Davon bekam ich bei meinem Besuch allerdings nichts mit. Neben den Bewohnern, unter denen auch viele Familien sind, befinden sich mittlerweile tagsüber auch viele Touristen in der Freien Stadt, so dass es auf den Hauptwegen durchaus gedrängt werden kann. Abseits der Hauptwege, entlang der Bastionen, also den alten Befestigungsanlagen von Christianshavn, war ich jedoch fast allein und genoss die Ruhe im grünen Teil der Kommune zwischen verzauberten Häusern, lindgrünen Bäumen und dem Stadsgrav (dem Festungsgraben). 

Christiania ist (noch) kein klassisches Touristenziel – eher ein Erfahrungsraum. Wer offen und respektvoll durch die autofreien Wege schlendert, bekommt einen kleinen Einblick in alternative Lebensentwürfe mitten in einer der lebenswertesten Städte Europas.

Das sieht chillig aus. Die passende Pflanze tankt am 
Fenster im Warmen Sonnenlicht.
Auf den Wanderwegen entlang der alten Befestigungs-
anlage war kaum etwas los. 
Bei dem Haus hätte mich ein Blick ins Innere interessiert!
Wild gewachsene Häuserstrukturen zwischen
Wasser und Wald. 
Pittoresk. 
Die Autofreiheit in Christiania ist
sehr erholsam.