Sonntag, 3. Februar 2019

Dann kam er doch noch...

... der Schnee nach Dresden und verwandelte heute alles in ein Winterwunderland. Sofern man nicht mit dem Auto die Schmierseifen-überzogenen Straßen entlangschlittern musste, sondern entspannt in den Parkanlagen den Winter genießen konnte, machte es richtig Spaß draußen zu sein.
Bei Temperaturen um die Null Grad Celcius, eignete sich der
Schnee perfekt für Schneeballschlachten und das Bauen von
Schneefiguren.
Blick entlang einer Wasserader.
Familien mit Kindern, alte und junge Pärchen, Jogger und Ski-
fahrer, Hundebesitzer... - alle waren im Großen Garten unterwegs.
Abseits der großen Wege ...
... ließen sich auch kleine Parkbesucher beobachten.
Die einzige nicht flache Stelle im Großen Garten war wieder
besonders beliebt und trotz kontinuierlichem Schneefalls
braun gerodelt.

Samstag, 2. Februar 2019

Der Februar ist da...

... und begrüßt uns mit feucht grauem Wetter. Letztes Wochenende lud mehr zum Draußensein ein, wenngleich Samstag und Sonntag sich von sehr unterschiedlichen Seiten zeigten. Am Samstag Morgen lag endlich auch in Dresden mal ein bisschen Schnee. Es war nicht viel - vielleicht fünf Zentimeter aber immerhin war alles weiß. Da jedoch schon wieder Plusgrade herrschten, taute bis zum Nachmittag im Grunde alles weg. Wir verließen deshalb die Stadt gen Süden in Richtung Dippoldiswalde und saugten um die Talsperre Malter und in der Dippoldiswalder Heide den Rest der weißen Freude auf. Auch dort taute es bereits fleißig. Für den ein oder anderen Schneeball reichte es jedoch noch.
Die Talsperre Malter im Winterkleid.
Sonntag Nachmittag war dann (schneefreies) Kaiserwetter mit blauem Himmel und guter Sicht - ideale Bedingungen, um mit der 1901 in Betrieb genommenen Schwebebahn vom Elbniveau in Loschwitz den Elbhang hinauf zu fahren und von dort den Blick über die Stadt bis hin zum Osterzgebirge schweifen zu lassen und eine entspannte Runde zu spazieren.
Blick auf die Dresdner Schwebebahn in Richtung Bergstation.
Bergstation der Schwebebahn.
Blick von der Bergstation hinab auf Elbe und Blaues Wunder.
Auf einer Länger von 274 Metern überwindet die Schwebebahn
etwa 84 Höhenmeter.
Fernblick nach Osten...
... und nach Westen.