Montag, 29. Februar 2016

Die Welt von oben...

Die Seen verraten die Stadt.
... ist immer wieder ein faszinierender Anblick.  Im Flugzeug sitze ich deshalb immer wiedergern am Fenster und bewundere unseren Planeten. Auf dem Flug von Dresden nach Frankfurt freute ich mich,  wenn ich die unter mir dahinziehende Stadt oder Landschaft erkannte und besonders über Neufundland war ich einfach von der Schönheit der Schneelandschaft fasziniert.

Kurz nach Abflug aus FRA.
Eisschollen auf dem Meer und erste Berge Neufundlands.
Faszinierend schön.
Canyon im Weiß.






Links hat man die NCY Skyline gesehen.
Der erste Blick auf die NYC Skyline
vom stehenden Flugzeug...
... und dann später von Jersey City
aus gesehen.

Sonntag, 21. Februar 2016

Weltenbummler...

... wird man von vielen Leuten recht schnell genannt, wenn man gern verreist und dann auch einfach mal losfährt, aber es gibt immer welche, die mehr 'Weltenbummler' sind, als andere. Letztens bin ich über den Artikel eines Mannes gestoßen, der in seinem Leben nach eigenen Angaben jedes Land der Welt per Fahrrad bereiste (insgesamt über 640.000km) und erst nach über 50 Jahren in seinen Heimatort zurückkehrte. So weltreiseverrückt bin ich dann doch nicht, denn nich weiß, dass es zu Hause auch schön ist - zusammen mit Familie und Freunden. Dennoch ruft die weite Welt von Zeit zu Zeit und deshalb geht es nächste Woche mal wieder etwas weiter weg. Von Dresden über Frankfurt fliege ich in Richtung Ostküste USA. Ihr dürft euch also bald auf Fotos und Reiseberichte von New Jersey über New York City und ein paar kleinere Neuenglandorte bis nach Boston freuen. Sicherlich werden auch typische Sehenswürdigkeiten auf dem Plan stehen, doch ein typisch deutscher Tourist bin ich ungern. Was ist das Klischee des deutschen Touristen? Nunja, das variiert sicherlich ein wenig in Abhängigkeit von Reiseland und Reiseart, aber so ein paar schöne Touristenklischees finden sich in dem untenstehenden Scandinavia and the World Comic. Wenn ihr mal wieder Langeweile habt und ziellos durch das Internet surft, finden sich unter der Adresse noch einige andere witzige Comics.
Touristenklischees.

Dienstag, 16. Februar 2016

Kurztrip zum Great Barrier Reef...

Auf Tuchfühlung mit einer Schildkröte.
... war einer unserer Programmpunkte am Wochenende in Leipzig, denn wenn man sich das Great Barrier Reef anschauen möchte, reicht es momentan nach Leipzig zu fahren - was gegenüber einer Australienreise Zeit und Kosten spart, andererseits dann aber eben doch von der Stimmung her nicht zu vergleichen ist.
Yadegar Asisi ist mittlerweile berühmt für seine 360° Panoramabilder, die auf bis zu 30 Meter hohen und über 100 Meter langen aneinandergefügten Stoffbahnen das Innere ursprünglich alter Gasometer ziert. Durch eine Verbindung der Worte 'Panorama' und 'Gasometer' schuf Asisi das Kunstwort 'Panometer'. Im August 2014 besuchte ich das Dresdner Panometer mit einem barocken Bild von Dresden. Nun ging es also nach Leipzig ans Great Barrier Reef.
Fortpflanzung auf fischig.
Auch kleine Taucher fand man auf dem großen Bild.
Wenn die Korallen turmartig nach oben wachsen,
spricht man auch von Pinnacles.
Neben dem eigentlichen Rundpanorama gab es auch viel Wissenswertes rund um Korrallen und Riffe, sowie um Meeresbewohner im Allgemeinen. Das Panorama ließ sich durch einen Turm in der Mitte des alten Gasometers aus verschiedenen Höhen betrachten und bot so jedes Mal andere Blickwinkel. Durch unzählige Details kam man am Boden einigen Meeresbewohnern dann auch ganz nah.
Ein kleines Panorama aus dem Panorama.
Rochen! Ich hab den Rochen gesehen. ^^
Insgesamt war es ganz interessant und doch stimme ich mit anderen überein, die bspw. das barocke Dresden als 360° Panorama besser fanden. In Echt macht dafür das Great Barrier Reef aber garantiert mehr her. Irgendwann werde ich das hoffentlich noch in Erfahrung bringen können.
Da wir eben nicht wirklich in Australien, sondern "nur" in Leipzig waren, nutzten wir die Gelegenheit vor Ort zu sein dafür, auch noch ein paar andere Ecken der Messestadt zu sehen - wie bspw. das Schauspielhaus, den "Weißheitszahn" und das Paulinum am Augustusplatz oder den Wildpark im Süden der Stadt.
Die Reste des Bühnenbildes der
Dreigroschenoper nach Spielende.
Die offizielle Eröffnungsfeier für das gesamte Paulinum soll
es frühestens 2017 geben. Geplant war ursprünglich 2009.

Rohrleitungen nahe des
alten Gasometers.
Direkt neben dem zum Panometer umfunktionierten Gasometers
steht ein weiterer restaurierter Rundbau.
Fuchs im Sonnenschein im Wildpark Leipzig.

Samstag, 6. Februar 2016

Ein Winterwunderland...

... gibt es heutzutage gefühlt nicht mehr so oft, wie noch in unseren Kindheitstagen. Mit dieser Aussage klinge ich zwar irgendwie sehr alt und doch fühlt es sich so an. Für den heutigen 6. Februar, Beginn der Winterferien in Sachsen, sind wieder Werte bis 13°C angekündigt. Da dies wenig winterlich ist, soll es heute einen Post geben, der daran erinnert, dass wir dieses Jahr zumindest schon ein bisschen Winter hatten.
Zug in Sibirien - oder auch früh in Dresden.
Ausblicke aus dem Zug.
Winterlandschaft in Sachsen.
Der nicht ganz so tolle und doch hübsche Teil des Winters:
Autoscheibe von innen, nachdem sie außen frei gekratzt wurde.
Leicht angefroren und frisch überzuckert.
Und wer den Schnee und die Kälte nicht so mag,
der kann sich ja drinnen in eine Decke kuscheln.


Vielleicht kommt diesen Winter ja noch mal ein bisschen Schnee. Ich hätte nichts dagegen.