Samstag, 15. August 2015

Die magische Zahl 3...

... kann ich auf diversen Wegen mit dem Freitag vergangener Woche in Verbindung bringen. Auf den Tag genau 3 Monate nach der Europameisterschaft im Kraftdreikampf in Chemnitz absolvierte ich meinen neunten (3x3) internationalen Wettkampf im von Chemnitz etwa 3 Autostunden entfernten tschechischen Pilsen. Im Nachhinein fiel mir auf, dass ich bisher jeden 3. internationalen Wettkampf an diesem Ort bestritt.
147,5kg - das Bronzegewicht.
Meinen 3. Bankdrückwettkampf in Pilsen eröffnete ich mit 140 kg, welche ich souverän drückte. Auch die 145 kg im zweiten Versuch kamen sicher. Nach einigem Taktieren und Veränderungen des Gewichts für den Drittversuch lagen im 3. Durchgang 147,5 kg auf, welche ich ebenfalls bewältigte und damit vorläufig auf Platz 3 lag.
Siegerehrung meiner Gewichtsklasse.
Es folgten 3 Minuten banges Warten bis die verbleibenden Konkurentinnen, die theoretisch noch die Möglichkeit hatten mich zu schlagen, ihre Versuche absolviert hatten. Allerdings waren Ihnen die geforderten Gewichte zu schwer. Schließlich stand also fest: zum 3. mal konnte ich bei einem internationalen Wettkampf den 3. Platz erringen und somit eine Bronzemedaille mit nach Hause nehmen. Halleluja! Vielen Dank an dieser Stelle auch wieder an all die Helfer und Unterstützer, die mich auf dem Weg zu diesem Erfolg begleitet haben.
Ich und 3 meiner Konkurrentinnen nach dem Wettkampf.
Alle mit ihren Ergebnissen soweit zufrieden.
Die beiden sächsischen Frauen
mit Betreuern.
Abkühlung nach dem Wettkampf
im Hotelpool. Herrlich!


Abgeerntete und ausgedörrte Felder bei über 30°C.
Der Boden braucht Wasser!

Donnerstag, 6. August 2015

Hoch über den Dächern Dresdens...

... waren wir vergangenes Wochenende wieder mit Freunden. Mein letzter Aufstieg zur Aussichtsplattform der Frauenkirche lag fast genau ein Jahr zurück. Statt dunklen grauen Wolken strahlte der Himmel diesmal blau mit ein paar dekorativen weißen Schäfchenwolken. Ich schaute diesmal etwas anders auf die Stadt um uns herum, da ich mittlerweile doch einige Ecken ein bisschen besser kenne und mich nicht mehr nur an den ganz offensichtlichen Dingen wie Elbe und Yenidze orientierte. Interessant sind aber aus der Luft immer wieder die Entfernungen, die durchaus anders wirken können, als wenn man die Strecke mit dem Fahrrad abfährt.
Auf dem Weg nach oben.
Blick übers Polizeipräsidium, gen Stadion und großen Garten.
Ein wunderschönes Panorame in Richtung Neustadt.
Die Ausflugsgruppe.
Als wie uns sattgesehen hatten, folgte der Abstieg. In den eigentlichen Gottesraum der Frauenkirche konnten wir leider auch diesmal wieder nicht hinein. Vor unserem Kuppelaufstieg war er wegen einer Taufe gesperrt, nach unserem Abstieg wegen einem Gottesdienst. So blieb uns nur der Blick von oben hinab. 
Ein paar Neugierige.
Blick auf den Zwischenboden und teilweise ganz nach unten.

Mittwoch, 5. August 2015

Auf einer der traditionsreichsten Rennstrecken Deutschlands...

Berg runter, Wasserhindernis hoch.
... wechselte ich im Juli zwischen Gas und Bremse. Zwar fuhr ich keine komplette Runde auf dem Sachsenring und die meiste Zeit auch nicht auf der offiziellen Rennstrecke in Hohenstein-Ernstthal, aber quietschende Räder, heikle Ausweichmanöver und wunderschöne Pirouetten mit dem Auto habe ich ebenfalls hinbekommen. Mitten im Sommer löste ich ein Weihnachtsgeschenk aus dem letzten Jahr ein und nahm an einem Aufbau-Fahrsicherheitstraining teil. Einen Grundkurs hatte ich schon mal ganz zu Anfang meiner Führerscheinzeit absolviert und nun konnte ich meine Fähigkeiten auffrischen und ausbauen.
Der Tag war lehrreich und hat Spaß gemacht und zeitweise fühlte man sich schon ein bisschen wie ein Rennfahrer. Die Zuschauertribühnen standen nur eine Woche nach dem diesjährigen Motorrad-GrandPris noch.
Erst Rüttelplatte, dann Hindernis
ausweichen.
Simuliation von Aqua Planing
auf der Autobahn.






Der markante Omega-Teil der Rennstrecke.
Am Ende eines lehrreich, spaßigen Tages.