Mittwoch, 22. Dezember 2021

Es ist ruhig geworden...

 ... hier auf dem Blog, denkt ihr euch? Nun ja, es ist ruhig geworden. Redhead is traveling the world - die Möglichkeiten sind aktuell begrenzt. So möchte ich meine treuen Leser zumindest mit ein paar Spätherbst- und Winterimpressionen aus der Gegend für dieses Jahr verabschieden. Bleibt gesund und guten Mutes. Bis 2022!

Die ersten zarten Fröste...

... auf den letzten verbliebenen Pflanzen im Beet.

Es folgten Herbststürme und...

... weitere Nachtfröste.
Anfang Dezember hielt kurzzeitig der Winter Einzug.

Der Schnee blieb jedoch nicht lange liegen.
Letzte Winterzeugnisse.
Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch!

Donnerstag, 7. Oktober 2021

Erntezeit...

 ... beginnt für einige Dinge im späten Frühjahr, zieht sich durch den Sommer und hat meist zu Herbstbeginn Hochkonjunktur. Wir hatten ein durchschnittliches Erntejahr, mit guter Kürbisausbeute.

Halloween kann kommen.

Mit Mehltau befallener Wein in der Gegend.
Das Schöne ist, dass es in unserer Wohngegend viele Gärtnerein, Bauernhöfe mit Verkauf und Hobbyimker gibt, so dass wir auch nicht selbst angebaute Produkte lokal erwerben können.

Honig aus dem eigenen Wohnort.

Während die meisten Pflanzen spätestens im Oktober geerntet und entweder direkt gegessen oder eingelagert werden, gibt es für Tiere keine ganz so festen Schlachtzeiträume, wobei Fleisch zu Weihnachten natürlich Hochkonjunktur hat. Wir freuen uns in reichlich zwei Monaten auch schon wieder auf unsere Ente vom Bauernhof.

Junger Weihnachtsbraten.

Den Tag mit einem kleinen Lager-
feuer ausklingen lassen.

Montag, 27. September 2021

Die Ostsee...

 ... zeigt ihre Schönheit bei jedem Wetter auf unterschiedliche Art. Während unserer Woche auf Usedom erlebten wir Regen, Wind und Sonnenschein und am Ende war der Urlaub wie meist viel zu schnell vorbei.

Das Wasser zieht bei jedem Wetter.
Eins der typischen Reetdächer an der Ostsee.
Strandkörbe, Sand und Wasser.
Die Seebrücke in Zinnowitz.
Ein Hafen am Achterwasser.
Wasserwacht mit speziellem Humor.

Montag, 30. August 2021

Heringsdorf...

 ... ist eins der sogenannten Kaiserbäder im Osten des deutschen Teils von Usedom. Bekannt ist es beispielsweise für Deutschlands längste Seebrücke. Seit kurzem gibt es in Heringsdorf auch einen Baumwipfelpfad, den wir uns nach dem tollen Erlebnis auf Rügen (vgl. April 2017) ebenfalls angeschaut haben. 

Nur zwei Netze unter den Füßen.

Ausblick vom Turm des Baumwipfelpfads
in Heringsdorf, Usedom.

Blick nach oben.

Bei stürmischem Wetter am Strand von
Heringsdorf.

Strandkörbe gehören zur Ostsee dazu.

Strandspaziergang.

An der Ostsee gibt es noch Dinosaurier.

Aktuell erinnert das Wetter auf Usedom trotz Ende August eher an Herbst. Statt zu baden bleibt uns so Zeit verschiedene Orte zu erkunden. Heute waren wir in Ückeritz.

Sportboothafen von Ückeritz.

Blick aufs Achterwasser.

Möwen am Strand.


Samstag, 31. Juli 2021

Die Erntezeit ...

 ... hat begonnen. Obst und Gemüse konnte man im Juli gut lokal kaufen oder noch besser aus dem eigenen Garten ernten. Weite Reisen sind nicht immer nötig, um die Tage  und den Bauch abwechslungsreich zu füllen.

Strecken, um an die süßen Kirschen
zu kommen.
Aus Samen selbst gezogene Kohlrabi.
Auch die Bienen und Hummeln waren
fleißig am Ernten.
Nach getaner Arbeit konnten wir im Garten entspannen.

Mittwoch, 30. Juni 2021

Im Garten und im Lausitzer Seenland...

 ... ließ sich der sommerliche Juni gut aushalten. Groß und klein erfreuten sich am kühlenden Nass. Das immer weiter renaturierte Lausitzer Tagebaugebiet mit Senftenberger See, Geierswalder See, Partwitzer See und noch vielen weiteren Seen befindet sich nur etwa eine Autostunde nordöstlich von Dresden und erfrischt uns bei jedem Ausflug aufs Neue.

Blick vom Strand auf die Seebrücke am
Senftenberger Hafen.
Die schwarze Elster in Senftenberg.
Zu Hause genossen wir die Zeit im Garten und auf Spaziergängen in der Gegend. 
Ein Nest voller junger Gartenkreuzspinnen im Buchsbaum.
Die Schnecken scheinen sich im
Garten wohlzufühlen.
Das warme und sonnige Wetter hat dafür gesort,
dass es im Beet mittlerweile deutlich grüner aus-
sieht, als noch im Mai.

Redhead reist gern, doch jede Reise endet irgendwann. Vor einer knappen Woche mussten wir leider Abschied nehmen von unserem geliebten Kater, dessen Reise mit uns nach fast 17 Jahren nun zu Ende gegangen ist. Ruhe in Frieden.

Geliebter Kater, du wirst immer in unseren Herzen
bleiben. Ruhe in Frieden.

Montag, 31. Mai 2021

Ein wechselhaft feuchter Mai...

 ... liegt hinter uns und ich empfand ihn als eine Wohltat. Natürlich lechzt man im Frühjahr nach Sonne, aber nach den letzten trockenen und heißen Jahren störte mich das Aprilwetter im Mai mit fast täglichen Regen- und Sonne-Wechseln gar nicht. Es tat mir gut - und ein Sonne-Regen-Wechsel bedeutet, dass es auch immer etwas Sonne gibt und mit etwas Glück noch einen Regenbogen dazu.

Den Schnecken gefiel das feucht kühle Wetter
sicherlich auch.
Blick über Dresden von Südwesten.
Spaziergang zum Ursprung des Regenbogens.
Der Blick zur Augustusburg läd im Südosten von
Chemnitz zum Sonntagsspaziergang
Ansonsten war der Mai natürlich immer noch durch Covid-19 geprägt. Große Ausflüge oder Treffen mit anderen Menschen waren nicht erlaubt/möglich. Das Impftempo in Deutschland zog zumindest langsam etwas an.
Sonst leere Messehallen oder andere
große Räume werden seit ein paar Monaten
als Impfzentren gegen Covid-19 genutzt.

Natürlich reist Redhead gern und möchte dies auch wieder tun, sofern es wieder möglich ist, aber auch zu Hause ist es schön und es gibt jeden Tag die Möglichkeit sich an etwas zu erfreuen und Neues zu entdecken. Das kühle Frühjahr gab uns die Möglichkeit, dass wir uns ausgiebig an Frühjahrsblumen wie Narzissen, Tulpen und (Trauben-)Hyazinthen  erfreuen konnten, die in den letzten Jahren gefühlt nie lange da waren, da es von kalt zu super heiß häufig nur ein paar Tage waren. Es war ein schönes Frühjahr.

Frühblüher auf dem Fensterstock
Mohn am Feldrand.
Ist der Mai kühl und nass, füllt es dem
Bauern Scheun und Fass. - Mal schauen...

Dienstag, 13. April 2021

Den bekanntesten Osterspaziergang...

 ... stellt sicherlich Goethes Gedicht aus dem ersten Teil von Faust dar. In liebgewonnener Tradition spazierten auch wir zu Ostern wieder durch ein grünes Tal, dessen Bach vom Eise befreit war, ehe am folgenden Tag der Winter erneut Schauer körnigen Eises in Streifen über die grünende Flur schickte. 

Für die diesjährige Osterwanderung beschritten wir einen rund drei Kilometer langen Abschnitt des Zschonergrunds vom Zschonergrundbad nach Südwesten bis zur Bachwiese, vorbei am Eisteich und der Zschoner Mühle. 

Blick über den Eisteich, an dem mit etwas Glück
auch der Eisvogel wieder zu beobachten ist.
Von der Sonne beschienener Nordhang.
Der Bach.
Eine Osterspaziergängerin an einem Syenitstein.
Die Wiesen waren bereits saftig Grün, die Bäume
großteils noch kahl aber mit zarten grünen Spitzen.
Immer wieder sah man kleine Gruppen picknicken.
Im Wald von der Sonne geküsst.
Die Zschonermühle war coronabedingt
natürlich leider geschlossen.
Bei ein paar Bäumen stand kaum noch
mehr als die Rinde und dennoch konnte
man grüne Triebe an den Zweigen erkennen.
Friedlich plätscherte das Wasser dahin.

Es war kühl, aber sonnig und eine insgesamt schöne und entspannte Wanderung. Wir werden bestimmt im Sommer wiederkommen, wenn die Bäume grün sind und deren Schatten im Sommer wohltuend sein wird.