... ist der Bergpark Wilhelmshöhe in Kassel. Es gibt verschlungene Waldwege, strahlende Schlösser, imposante Aquädukte, gen Himmel strebende Treppen, steinerne Grabmäler, mit Türmchen verzierte Burgruinen, mysteriöse Grotten, teuflische Brücken, fließendes Wasser, bemoste Steine und einen über allem tronenden Herkules. Auch wenn wir mit Schneegriesel und Nebel Vorlieb nehmen mussten und dadurch Kassel im Hintergrund nicht einmal erahnen, geschweige denn sehen konnten, lohnte sich der Ausflug "zum Herkules", wie es in Kassel heißt. Über Jahrhunderte wurde dort etwas erschaffen und gepflegt, das viele verschiedene Eindrücke auf engen Raum zusammen bringt.
 |
| Links Jussowtempel und rechts Schloss Wilhelmshöhe. |
 |
| Aquädukt im Ruinenstil. |
 |
| Ein Baum mit vielen Verwurzlungen. |
 |
| Etwas später und etwas höher herrscht Winterwunderland. |
 |
| Schemenhaft zu erahnen: der Herkules. |
 |
| Am Fuß des Berges. |
 |
| In der Ferne Herkules, nah die Löwenburg. |
 |
| Im Hintergrund die Teufelsbrücke. |
Natürlich schauten wir uns auch in der documenta Stadt selbst ein
bisschen um. Kunstwerke sind allgegenwärtig und viele ließen mich
denken: Bitte nicht nachmachen liebe Kinder!
 |
| Von denen hält keiner irgendwelche Sicherheitsbestimmungen ein. |
 |
| In den Pranken des Dinos. |
 |
| Ein weiterer Park in Kassel. |
Zurück zu Hause wurde ich mit Sonnenschein empfangen, der natürlich auch gleich noch zu einem Spaziergang einlud. Egal, wo man in der Welt ist - schöne Fleckchen gibt es überall.
 |
| Geschlossene Schneedecke am Erzgebirgsrand. |