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| Fernsehturm im Hintergrund. |
... konnte ich am Freitag nicht wirklich genießen, obwohl ich den Tag in Berlin verbracht habe. Das Plätschern der vorbeirauschenden Spree und die durchs Fenster einfallenden Sonnenstrahlen verbreiten aber auch in einem zweckdienlich eingerichteten Seminarraum eine angenehme Atmosphäre.
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| Nah am Zentrum der Macht. |
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| Auf den Spreedampfern die Sonne genießen. |
Als ich am Abend gen Hauptbahnhof unterwegs war, nieselte es schon leicht. Die aufgezogenen dunklen Wolken sollten ein Vorbote der Bahnfahrt werden. Ich sage nur: "Senk ju for trävälling wis Deutsche Bahn" Erstaunlicher Weise hatte der ICE bis Leipzig mal wieder eine halbe Stunde Verspätung aufgesammelt und ganz erstaunlicher Weise wartete der RE nach Chemnitz natürlich keine fünf Minuten auf den ICE, auch wenn in dem ICE-Zugabteil, in dem ich gesessen hatte, einige nach dem Anschluss nach Chemnitz gefragt hatten. Der Schaffner hatte auf die Fragen nur immer wieder sein Mantra "Wir haben es vorgemerkt. Genauere Informationen gibt es bei der Ankunft in Leipzig" heruntergebetet.
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| Der Hauptbahnhof in Berlin. |
Natürlich war es kein Problem innerhalb von 55 Minuten von Gleis 10 zu Gleis 23 zu gehen, so dass ich den nächsten RE nach Chemnitz sicher schaffte und natürlich war es dann so als ich in diesem saß und auf dessen Abfahrt 21:26 Uhr hoffte, dass kurz vor der planmäßigen Abfahrtszeit eine Durchsage gemacht wurde, dass dieser Zug sich um ein paar Minuten verspäten würde, da noch auf einen Anschluss gewartet würde. Nur gut, dass diese Konstellation (mein Zug weg, der nächste wartet) das allererste mal aufgetreten ist. *haha* Aber warum bin ich eigentlich so zynisch? Immerhin schaffte ich es trotz leichter Verspätung durch einen Sprint am Chemnitzer Hbf gerade noch so in die Straßenbahn, so dass ich halb zwölf auch schon zu Hause war.
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