Dienstag, 28. Mai 2024

Gartenimpressionen...

 ... aus dem Mai gibt es heute. Die große weite Welt reizt und ruft micht noch immer. Heute entdecken wir jedoch die Welt im Kleinen zu Hause im Garten. Da hat sich im Mai einiges getan. Mittlerweile sind alle Pflanzen draußen im Beet. Die Meisten brauchen noch Zeit zum Wachsen, doch einiges ist mittlerweile erntereif. Das freut das Gärtnerherz.

Mit Kopfschmuck nach der Rhababerernte.
Das Bild links oben ist noch aus dem
April, das unten 1.5 Monate später.
Gäbe es diese Tierchen (und besonders die hauslosen
Verwandten) nicht, wären einige Pflanzen schon
deutlich größer...
Feuerwanzen lieben es bei uns.
Ein Korb voller Blumen zum Muttertag.
Obst direkt aus dem Garten genascht schmeckt
immer am Besten.
Dem kleinen Igelmännchen ging es nicht so gut.
Wir haben ihn in eine Igelauffangstation gebracht
und können ihn hoffentlich Anfang Juni wieder abholen.
Blumen bringen Farbe in den Garten und heben die Laune.

Mittwoch, 15. Mai 2024

Eine Radtour...

 ... im Frühling ist erfrischend. Es ist noch nicht zu heiß, alles ist grün und es ist einfach schön draußen zu sein. Wir nutzten einen halben Wochenendtag für eine kleine Radtour von Dresden nach Meißen und zurück ganz entspannt entlang der Elbe. Auf dem Hinweg kreuzten wir über die Autobahnbrücke auf den rechtselbigen Radweg. Neben vielen anderen Ausflüglern zu Fuß, zu Rad, im Kinderwagen oder im Boot auf dem Wasser sahen wir nur wenige Tiere. Denen war es vermutlich zu trubelig. An zwei Stellen sahen wir jedoch Kühe, die am Rande des Flusses tranken, hier und da ein paar Enten und auf dem Rückweg entdeckten wir an einer ruhigen Stelle zwei Reiher. 

Blick von der Autobahnbrücke der A4 gen Dresen.
Die Kühe am Wasserrand zeigten sich unbeeindruckt
von Elbdampfer oder Touristen.
Während ich Fotos mache, werden die Räder
liebevoll bewacht. :)
Am Fähranleger in Coswig-Kötitz hatte sich strategisch günstig ein Eiswagen platziert. Da wir zu diesem Zeitpunkt mit Dresden und Radebeul immerhin schon zwei Städte hinter uns gelassen hatten, gönnten wir uns eine kleine Pause mit Blick auf einige Enten und einer Eiswaffel in der Hand. Am Elbradweg nahe dem Fähranleger steht zudem ein auffälliger blauer Hydrant mit lustigem Gesicht. Drückt man ihm auf die Nase, spuckt er Trinkwasser - praktisch, um die Trinkflaschen aufzufüllen.
Obstpause (in kalter, pürierter Form)
in Coswig.
Der freundliche Hydrant spuckt Trinkwasser.
Die Elbe führte vor ein paar Wochen noch
ordentlich Wasser.
Wir rollten vorbei an Johannisbeer- und Aroniabeerfeldern, Weinhängen und Wiesen bis wir kurz nach der Altstadtbrücke gegenüber von der Albrechtsburg in Meißen eine Decke ausbreiteten und entspannt picknickten, ehe wir den Heimweg antraten. Wir kreuzten bereits in Niederwartha zurück auf die linkselbische Seite, so dass wir viereinhalb Kilometer später direkt an der Gohliser Windmühle vorbeifuhren. Die knapp 200-jährige Holländerwindmühle müssen wir uns jedoch ein andermal genauer anschauen, da wir uns auf dem Heimweg aufgrund zeitlicher Verpflichtungen doch ein wenig beeilen mussten. Insgesamt war es dennoch ein schöner und entspannter Ausflug.
Blick auf die Albrechtsburg in Meißen.
Über die Brücke in Niederwartha fuhren wir zurück
auf die linkselbische Seite.
Die Gohliser Windmühle werden wir zu einem
späteren Zeitpunkt genauer erkunden.

Freitag, 3. Mai 2024

Projektabschluss, Alltag und Frühlingserwachen...

 ... bestimmten den April. Es war ein sehr diverser Monat für mich mit schönen und schwierigen Momenten, mit Entspannung und Stress, mit Alltag und besonderen Aktivitäten, mit sommerlich warmen Tagen und winterlich kalten Nächten. Es ist spät und ich nicht mehr so kreativ, daher lasse ich heute primär eine Kollektion verschiedener Bilder für sich sprechen. 

Wir hatten diesen Frühling wieder reichlich
Gäste in unserem Insektenhotel.
Blümchennahrung für die Bienen, Reste
aus der letzten Gartensaison für mich.
Das ist ein typisches Bild des Alltags.
Lastenräder sind super.
Ich hatte einige lange Nächte im April, bis es ...
... endlich geschafft war und ein Buch
aus dem Druck geholt werden konnte!
Nicht selbst tragen - tragen lassen. ;)
Wo kann man besser entspannen als in der Natur -
besonders im Frühling, wenn alles in zartem,
saftigen Grün erstrahlt.
Es gibt viele Gründe den Frühling zu mögen -
Bärlauch ist einer davon.
Lagerfeuerreste.
Für meine Kinder hole ich die Wolken vom Himmel. :)
Ende April treiben einige Pflanzen erst langsam
aus, andere haben die Hochzeit ihres Daseins
bereits hinter sich. Dem Kreislauf des Lebens
kann niemand entrinnen.
Das Hexenfeuer am letzten Apriltag durfte auch
dieses Jahr nicht fehlen. Ungünstig, wenn man
draußen Wäsche hatte...