Mittwoch, 27. Februar 2013

Die Franzosen (oder Belgier)...

Interessant, für wen diese Sitzplätze bevorzugt sein sollen -
besonders die Reihenfolge der Auflistung.
(entschuldigt die schlechte Bildqualität)
... sind ein wundersames Völkchen, sagt so manch einer. Als ich am Montag in einem Bus nahe der belgischen Grenze saß und diese Plakette an einem Viererplatz dort sah, wo in Deutschland regelmäßig ein Piktogramm von einem Menschen mit einem Gehstock abgebildet ist, kam ich ebenfalls nicht um diesen Gedanken herum. Mein zweiter Gedanke war: Eigentlich hätte ich das (stereotypisch) eher in den USA als in Frankreich vermutet, aber dabei stellt sich natürlich das Problem in den USA, dass es mit den öffentlichen Verkehrsmitteln dort ohnehin so eine Sache ist und in den typisch gelben Schulbussen wohl kaum Sitze für Kriegsgeschädigte benötigt werden - so hofft man jedenfalls.

Samstag, 23. Februar 2013

Es ist Zeit...

... für einen neuen Blogeintrag und doch habe ich inhaltlich  nicht so viel zu berichten, obwohl das Leben turbulent ist und der redhead innerhalb Deutschlands durchaus ein bisschen getravelt ist. Ja, ich bin sogar bis südlich des Äquators gereist - des Aldiäquators. ^^ Am Wochenende ist jedoch nicht viel Reisen angesagt. Prüfungslernen steht auf dem Programm, ehe es nächste Woche mal wieder in den wilden Osten geht.

Samstag, 16. Februar 2013

Von Hamburg in den Kongo...

... brauche ich von meiner Wohnung nur zehn Minuten zu Fuß laufen. Dann bin ich in der Neuen Flora, wo es derzeit noch allabendlich heißt "Ich Tarzan, du Jane." Das Musical aus der ersten Reihe zu erleben war super! Allerdings erforderte es auch einige Selbstregulation nicht einfach mal in eins der Gorillafelle zu greifen, wenn die Darsteller mal wieder nur eine Armlänge entfernt vor einem saßen ;)
Da "Bild- und Tonaufnahmen" während der Vorstellung natürlich
verboten waren, gibt es nur ein Bild von außen.

Mittwoch, 13. Februar 2013

Im kuschelweichen Bett...

... lässt es sich genauso gut schlafen, wie auf alten Kartons auf dem Schrank oder dem leeren Koffer auf dem Bücherregal. Erziehungsversuche fange ich gar nicht erst an, da der Kater in neunzig Prozent der Zeit ohnehin unbeobachtet machen kann, was er will.
 


Sonntag, 10. Februar 2013

Mein heutiges Mittagessen...

... lässt sich recht gut aus untenstehendem Bild erraten. Na, alles klar? :)
In Hamburg an der Elbe und wo Wasser,
da Schiffe und wo Schiffe, da Seemänner.

Samstag, 9. Februar 2013

Wechselhaftes Wetter...

... ist nichts Neues, oder?
Morgens auf dem Weg zur Arbeit.
Naher Fernblick.
Ferner Fernblick.
In der Unterführung zwischen Rathaus und Jungfernstieg bleibt das
'Wetter' konstant. Nur die Werbung ändert sich in regelmäßigen Abständen.

Sonntag, 3. Februar 2013

Ein weißer Fleck auf der Landkarte...

... ist verschwunden. Beim Schreiben mit einer Freundin, die ich damals in Südkorea getroffen habe, schaute ich auch mal wieder beim BigBrother Google vorbei und stellte überrascht fest: Nordkorea ist nicht mehr nur ein weißer Fleck auf der Landkarte! Konnte man früher im Satelitenmodus zwar schon große Straßen oder Ortschaften bei entsprechender Zoomstufe ausmachen, war das Land im Kartenmodus nur eine einzige weiße Fläche. Heute sind jedoch Ortsnamen zu lesen, Regionengrenzen eingezeichnet und Straßen zu sehen. Jetzt hinterlassen wohl wirklich nur noch die Regionen ewigen Schnees und Eises weiße Flecken auf der Landkarte.

Sonne satt...

... gab es am Samstag wieder in Hamburg. Von den an einer Hand abzählbaren Sonnentagen, welche die Hansestatt seit meiner Ankunft hier erleben durfte, fielen nach meinen Erinnerungen alle auf die Wochenenden. Sehr praktisch! So schlenderten eine Freundin und ich durch die Gassen der Stadt, entlang von Cafés und bestiegen schließlich zusammen den Michel. Das gehört in Hamburg dazu.
Panoramablick gen Süden.
Blick gen Hafen-City mit Speicherstadt.
Der Norden von Hamburg.
Noch einmal die durch die zerfasterte Wolkendecke brechenden Sonnenstrahlen.
Das ist er übrigens: Der Michel. :) Die Aussichts-
plattform ist ausschließlich per Fuß über eine
beträchtliche Menge an Stufen zu erreichen.