Samstag, 28. Dezember 2024

Auf Nimmerwiedersehen...

 ... 2024. Das Jahr neigt sich unweigerlich seinem Ende entgegen und so ist dies heute mein letzter Post des Jahres. Es war ein Jahr mit erstaunlich vielen Blogbeiträgen. Die großen Reisen, welche die meisten Einträge hervorbrachten, fanden ganz klar zwischen Juli und September statt und führten mich von Tschechien über Norwegen bis nach Kroatien doch auch in der Heimat gab es einige (neue) Orte zu entdecken und so möchte ich das Jahr mit einem Ausflug in ein Naherholungsgebiet ganz in der Nähe schließen: der Zschonergrund in Dresdens Südwesten. Das Landschaftsschutzgebiet ist für uns zu Fuß schnell zu erreichen - zumindest, wenn man ohne die kurzen Beine von müden Kindern unterwegs ist. Wir erwischten einen sonnigen Nachmitag im Dezember und ließen uns überraschen, wohin unsere Füße uns wohl tragen würden. Neumodisch könnte man sagen, wir waren "Waldbaden". Altmodisch lässt es sich als "Waldspaziergang" beschreiben. Neben anderen Ruhesuchenden begegneten wir zwei Rehen und einer großen Ameise, die gegen die winterliche Kälte von mitfühlenden Bürgern mit Mütze und Schal ausgestattet worden war.
Waldbilder sind nicht annähernd das Selbe wie ein Spaziergang durch den Wald, bei dem man das Laub unter den Füßen rascheln hört, eine Mischung von verrottendem Laub und feuchter Baumrinde die Geruchsrezeptoren der Nase kitzeln und das plötzliche Auftauchen von Tieren einen in der Bewegung innehalten lassen, aber hier kann ich nur die Bilder bieten. Also: wenn ihr mit dem Bloglesen für heute fertig seid, legt das elektronische Endgerät beiseite und geht selbst mal wieder raus in den Wald!

Gelegentliche Spaziergänger und...
... leere Wege.
Wer entdeckt auf diesem Suchbild zwei Rehe?
Flanieren durch den Wald ist tausendmal
schöner als flanieren in der Stadt.
Die letzten Sonnenstrahlen genießen, ehe der
Horizont die Sonne verschluckt.
Im Zschonergrund wechseln sich Wald und freie
Stellen ab.
So schwer bin ich gar nicht! ;)
Der Zschonerbach schlängelt sich durch den Zschonergrund.
Die freundliche Ameise läd zum
Verweilen ein.

Die letzten Tage des Jahres verbrachten wir nicht nur im herbstlichen Wald des Zschonergrundes, sondern bspw. auch in einem Waldgebiet der Gemeinde Moritzburg und - damit das Gefühl von Herbst zu Winter wechselte - auf dem Eis. In diesem Sinne:

Blickt ruhig schon mal voraus und...
... rutscht gut rein nach 2025!

Dienstag, 24. Dezember 2024

Ein Wichtel als Untermieter...

 ... lebte die letzten vier Wochen bei uns. Sein Name war Nisse und er wurde schnell zu einem guten Freund der Kinder, auch wenn diese ihn nie zu Gesicht bekamen. Aus Skandinavien ist in den letzten Jahren der Brauch auch nach Deutschland geschwappt, dass in der Vorweihnachtszeit besonders bei Familien mit kleinen Kindern irgendwo an der Wand eine Wichteltür auftaucht, hinter welcher ein Weihnachtswichtel wohnt. Dieser arbeitet nachts in der Wichtelwerkstatt des Weihnachtsmanns und schläft den Großteil des Tages. Jede Nacht schreibt er zudem einen Brief, in dem er von seiner Arbeit beim Weihnachtsmann erzählt, Basteltipps oder Backrezepte teilt oder von anderen Abenteuern berichtet. 

Unsere Wichteltür am 24. Dezember.

Sehen kann man den Wichtel leider nie, denn er ist ein Meister des Versteckens. Das muss er auch sein, denn wird ein Wichtel von einem Menschen gesehen, verliert er seine Zauberkraft. Diese Geschichte hat den Vorteil, dass die Kinder sich nicht wundern, warum sie den Wichtel nie zu Gesicht bekommen. In der Fantasie des Nachwuchses ist der Wichtel jedenfalls sehr real und wurde geliebt. Als Nisse mal krank war, bekam er von uns Taschentücher, Kamillentee und aufgeschnittenen Apfel - und das, obwohl er Nachts manchmal auch ganz schönen Schabernack trieb. So rodelte er bspw. auf Mehl durch die Wohnung oder hatte eines Morgens sämtliche Jackenärmel verknotet. Ach Nisse...! Wir werden dich vermissen und hoffen, du ziehst in der nächsten Weihnachtszeit wieder bei uns ein. :)

Zwei Tage vor dem ersten Dezember
hatte sich plötzlich eine Baustelle
mitten bei uns im Haus aufgetan.
Eines Nachts war unser Wichtel Nisse
auf "Drin-Schnee" Schlitten gefahren.
Auch erkältet war unser kleiner Mitbewohner mal.
Wir vesorgten ihn gut und schon bald ging es
ihm wieder besser.

Montag, 23. Dezember 2024

Die Adventszeit...

 ... endet sehr bald schon wieder. Reichlich vier Wochen voller Schwibbogen, beleuchteter Sterne, Räuchermännchen,  Lebkuchen, Stollen, Spekulatius, Tannenbäume und Weihnachtsmärkte finden morgen ihren Höhepunkt. 

Ich hatte mich Ende November auf die Vorweihnachtszeit gefreut. Das tue ich im Grunde jedes Jahr. Überall leuchten so heimlige Lichter, der Duft frisch gebackenen Plätzchen und Räucherkerzen liegt in der Luft, Kinderaugen strahlen, wenn die Weihnachtsdekoration hingeräumt wird und endlich das erste Türchen des Adventskalenders aufgemacht werden darf. Auch meine Augen strahlen dann. 

Mit den Kindern war ich ein paar Tage vor der Eröffnung des 590. Striezelmarktes im Stadtzentrum von Dresden unterwegs. Wir schlenderten über die Weihnachtsmärkte und sahen zu, wie die Budenbetreiber ihre Verkaufsstände einräumten und letzte Hand an die Dekoration anlegten. Das war richtig schön. Weihnachtsmarktatmosphäre ohne die Menschenmassen und durch die geschlossenen Buden mit sehr zufrieden Kindern, die sich an der Dekoration erfreuten aber nicht an jedem Stand fragten, ob wir dies und jenes kaufen können, da es ja noch nichts zu kaufen gab. Stattdessen stellten sie sich vor, wie es wäre die heiße Schokolade zu schlürfen und mit dem zweistöckigen Karussell auf dem Striezelmarkt zu fahren. Wir besuchten später in der Adventszeit auch noch einen geöffneten Weihnachtsmarkt, doch ein geschlossener Weihnachtsmarkt kurz vor seiner Eröffnung hat seinen eigenen Charme, wie ich finde. 

Der große Schwibbogen am Rand des Striezelmarktes.
Das zweistöckige Karussel machte Eindruck.
Was wäre die Weihnachtszeit ohne Weihnachtsdekoration?
Impressionen eines nachbarschaftlich organisierten
Weihnachtsmarktes in Dresden, Gompitz am
ersten Adventssonntag.
Blick auf den Chemnitzer Weihnachtsmarkt.
Die Weihnachtslichter kamen auch dieses Jahr wieder
in die Gärten von Schloss Pillnitz.
In der Weihnachtsbäckerei, gibt's so manche Leckerei.

Unweit des Dresdner Striezelmarktes steht die Frauenkirche, welche mir immer wieder gefällt. Nicht alle Kirchen sind so hell, freundlich und wirken daher so einladend. Die Aussicht von der Kuppel ließ ich dieses Jahr zum insgesamt vierten Mal auf mich wirken. Es war jedoch das erste Mal, dass ich dabei eine in die Elbe gestürzte Brücke sah... 

Die Frauenkirche von außen...
... und von innen.
Blick von der Kuppel der Frauenkirche gen Norden.
Redhead mit der eingestürzten Carolabrücke.

Am letzten Adventswochenende machten wir einen Ausflug nach Radebeul. Wir gingen in das dortige Theater - die Landesbühne. Wir sahen uns "Petterson und Findus - Petterson kriegt Weihnachtsbesuch" an. Sehr zu empfehlen! Von meinen bisherigen Besuchen in Dresdner Theatern war ich großteil nicht sonderlich überzeugt. Die Landesbühne weckte Lust auf einen neuerlichen Besuch - vielleicht bspw. nächstes Jahr auf der Freiluftbühne in Rathen in der Sächsischen Schweiz. Zunächst wünsche ich jedoch allen BlogleserInnen viel Freude beim Öffnen des letzten Adventskalendertürchens und guten Appetit beim genießen des Weihnachtsfestmahls. 

Ein großer, beleuchteter Adventskalender mit Bildern
aus den Inszenierungen der Landesbühnen Sachsen
steht in Radebeul gegenüber der Landesbühne.

Im Theater war es festlich geschmückt.

Petterson und Findus - ein Spaß für Groß und Klein.
Weihnachtsstimmung wie aus dem Bilderbuch.
Hohoho! Frohe Weihnachten!

Freitag, 22. November 2024

Meersalz...

 ... wird seit der Antike in Nin aus dem Meerwasser gewonnen. Heutzutage besuchen über 100.000 Menschen jährlich die noch immer funktionale Saline von Nin. Noch immer wird hier Salz von Hand geerntet. Es gibt ein kleines Salzmuseum und natürlich einen Werksverkauf, in dem wir ein paar schicke Mitbringsel für die Daheimgebliebenen kauften - Verbrauchsprodukte stauben immerhin nicht ein. 

Im Schnitt werden in Nin jährlich über dreitausend Tonnen Salz produziert. Dafür wird Meerwasser nacheinander in verschiedene, große, miteinander verbundene Becken geleitet, in denen das Wasser unter der Sonne Kroatiens in den Sommermonaten verdampft. Am Ende kristalisiert das Salz aus dem dann gesättigten Wasser der Adria aus. Laut Website der Saline in Nin müssen für 1mm Salz 8mm Wasser verdunsten. Geerntet wird das Salz in den heißen Sommermonaten, sobald sich eine 1,5-2cm dicke Schicht Salz in den Kristallisationsbecken gebildet hat. In der Camargue in Frankreich habe ich vor zweieinhalb Jahrzehnten bereits schon einmal Saline gesehen, die Meerwasser in weißes Gold verwandeln, allerdings erfolgt dies dort in deutlich größerem Stil mit mehreren hunderttausenden Tonnen pro Jahr.

Seit den 1950ern wurde das Salz von den Kristallations-
becken zum Verkauf und zur Aufbewahrung
transportiert. Damals eine enorme Arbeitserleichterung.
Rechts das Hauptgebäude der Solana Nin, etwas
rechts von der Mitte liegt der abgedeckte Salzberg
geschützt vor Wind und Wetter unter einem Dach und
links davon beginnen die Salinebecken.
Eins der Verdunstungsbecken.
Entlang des Lagerhauses ließen sich einige alte
Werkzeuge und Maschinenteile erkunden.

Nin und seine Salinen sind gerade einmal fünf Minuten mit dem Auto entfernt von Zaton. Zaton, so scheint es mir, wird dominiert von seiner großen Ferienanlage. Es gibt eine flächenmäßig rießige Ferienanlage mit Campingplätzen ebenso wie Glampingoptionen oder Apartments in unterschiedlichen Größen und Ausstattungen. Die Ferienanlage existiert wohl seit über 40 Jahren, wurde in dieser Zeit allerdings immer wieder erweitert und ausgebaut. Die Anlage erstreckt sich von einem 1,5km langen Strand über viele Hektar ins Landesinnere. Es sind alles niedrige, maximal zweistöckige Unterkünfte, die sich recht gut in die mit Kiefern und anderen Bäumen bewachsene Kulturlandschaft einfügen. Es gibt Sportanlagen, ein Freilufttheater, einen eigenen Supermarkt, diverse Restaurants und Souvenirshops, Animationsprogramme für Groß und Klein sowie diverse Pools mit insgesamt über 2.500m² Wasserfläche. Die Anlage ist rießig und wird nächstes Jahr um eine weitere Poolanlage erweitert. Ich hatte die Ferienanlage in Zaton ausgesucht, um am Ende unserer Kroatienreise noch ein paar Tage faul am Strand und im Pool zu sein und um mich bei Halbpension und Kinderanimationsprogramm um nicht so viel kümmern zu müssen. Der Aufenthalt dort war angenehm, aber fünf Tage auch absolut ausreichend und ich war froh, dass wir Ende September zur Nebensaison dort waren. So verliefen sich die Besucher in der großen Anlage. Man war nie allein, aber - außer beim Essen früh und abends - fühlte es sich auch nicht zu voll an. Die Kinder (und ich) liebten Zatonino, das Seepferdchen-Maskottchen, und die tollen Bademöglichkeiten sowohl im Meer, in das es sehr flach hinein ging, als auch Rutschen und andere Wasserspielelemente in den Pools. Glückliche Kinder, glückliche Eltern. Nach zwei Wochen ging so unsere Zeit in Kroatien zu Ende.

Schnorcheln in der flachen Bucht.
Ein bisschen Grünzeug.
Der Boden war großteils sandig - ideal für Kinderfüße.
Redhead mit Zatonino.
Blick auf die Fläche vor dem Pooleingang - in
der Nebensaison!
Ein Teil des Poolbereichs abends 18 Uhr. Die Schließ-
zeiten wurden mehr als strikt eingehalten.
Sonnenuntergang am Meer.
Während unseres Aufenthaltes in der Ferienanlage
wurde dort die Europameisterschaft im Minigolf
ausgetragen. Wir schauten eine Weile zu und...
... schwangen beim Abenteuergolf selbst den Schläger.
Das Urlaubsende warf seine Schatten voraus.
Nach einem Unwetter in der Nacht stand früh noch
das Regenwasser an vielen Stellen.
Auch der schönste Urlaub endet irgendwann.
Der Flughafen von Zadar ist klein und
überschaubar. Wir warteten draußen am
Rand des Rollfeldes auf unseren Flieger und
konnten so einige Urlaubslinienflieger
starten sehen.

Montag, 18. November 2024

Von Pirovac über Zadar...

 ... bis Nin erkundeten wir den Küstenbereich Kroatiens, wobei wir primär fünf Orte anschauen: Pirovac (da lag unser Boot die Liberté II), den Vraner See, Zadar, Zaton und Nin. Am Vraner See, dem größten See Kroatiens, verbrachten wir zwei entspannte Stunden auf unserem Weg zur nächsten Unterkunft nach unserem Bootsaufenthalt. Bekannt ist der Vraner See und das Ufer ringsum vor allem als ein Vogelparadies. Um die Vögel beim Brüten zu beobachten waren wir jedoch zur falschen Jahreszeit da. Wir genossen einfach die Ruhe und das Spiel am und im Wasser abseits der vielen Menschen, die wir stets am gerade einmal zwei Kilometer entfernten Meer antrafen.

Durch Kiefernwald kamen wir zum See.
Seepanorama von Südwesten.
Wir hatten diese Bucht fast die ganze Zeit für uns alleine.

Zadar war die mit Abstand größte Stadt, die wir während unserer zwei Wochen in Kroatien aufsuchten. Ich hatte gelesen, dass die 70.000 Einwohnerstadt eine schöne Altstadt hat und trotz Weltkulturerbestatus oft noch ruhiger wäre als bspw. Split. Zudem laß ich von der Meeresorgel und der Kunstinstallation 'Gruß an die Sonne' entlang der Promenade, die von Familien mit kleinen Kindern wohl oft als Highlight beschrieben werden. Unsere Familienzeit an der Promenade, wo wir das Sonnensystem erkundeten und der durch das Wellenspiel in der Meeresorgel erzeugten Musik lauschten, erinnere ich sehr gern. Nicht so gern erinnere ich unseren Kampf durch die Altstadt hindurch selbst. 

Warum Kampf? Die engen Straßen und kleinen Gassen zwischen den alten Häusern sind sicherlich schön. Ich hatte nur nicht wirklich Zeit und Nerven die Atmosphäre aufzusaugen. Die Altstadt war schon sehr touristisch geprägt. Das kann ich im Normalfall recht gut ausblenden und bspw. mit der Altstadt von Prag zwischen Karlsbrücke und Astronomischer Uhr verglichen war es in Zadar wirklich sehr ruhig und entspannt. Allerdings gab es an jedem Eingang und jeder Ecke kleine Lädchen, die auf Touristen abzielten und natürlich ihre Waren zur Schau stellten. Die Ladenbesitzer waren in keinster Weise aufdringlich und wenn ich allein gewesen wäre, wäre ich einfach an ihnen vorbeigeschlendert, hätte vielleicht hier und da mal geschaut ohne die Intention wirklich etwas zu kaufen, was zu Hause ohnehin nur rumsteht und verstaubt. Mit zwei kleinen Kindern, die überall Spielsachen, Schmuck und Süßigkeiten dargeboten sahen, empfand ich es jedoch wirklich, wirklich anstrengend die gut 600 Meter vom Landtor bis zur Donatuskirche zurück zu legen. Die Kinder hatten keine Freude, da wir Eltern nicht gewillt waren überteuerten Touristenfaddel zu kaufen und wir Eltern hatten keine Freude, da die Kinder ihre Unfreude klar zum Ausdruck brachten. An der Donatuskirche angekommen hatten wir irgendwie alle schlechte Laune, da niemand bekam, was er wollte. Zum Glück änderte sich unser aller Befinden schnell, als wir die engen Gassen der Altstadt hinter uns gelassen hatten und an der Promenade sitzend, der Meeresorgel lauschend und einen mitgebrachten Nachmittagssnack essend aufs Meer hinaus schauten und die Fische im klaren Meerwasser beobachteten. Insofern behielt ich Zadar insgesamt doch positiv in Erinnerung und falls ich die 'alten Steine' doch nochmal etwas genauer anschauen mag, kommen wir eben nochmal wieder, wenn die Kinder größer sind. 

Ein kleiner, gemütlicher Jachthafen direkt am Landtor.
Innerhalb der Stadtmauern der Altstadt
beherrschten die Touristen zu Fuß die
schmalen Gassen von Zadar.
Die schmalen Wege öffnen sich plötzlich hin zum
Forum, in dessen Zentrum die Donatuskirche steht.
Die Kathedrale St. Anastasia ist die größte Kirche
in ganz Dalmatien.
Wir inspizierten die Solarplatten der "Sonne" nahe
der Meeresorgel (an der Kaimauer im Hintergrund)
ganz genau. Da wir zur Dämmerung nicht mehr vor Ort
waren, sahen wir keine Lichtspiele in der Dunkelheit.
An der Promenade konnten wir uns entspannt nieder-
lassen und dem bunten Treiben zuschauen.