... endet sehr bald schon wieder. Reichlich vier Wochen voller Schwibbogen, beleuchteter Sterne, Räuchermännchen, Lebkuchen, Stollen, Spekulatius, Tannenbäume und Weihnachtsmärkte finden morgen ihren Höhepunkt.
Ich hatte mich Ende November auf die Vorweihnachtszeit gefreut. Das tue ich im Grunde jedes Jahr. Überall leuchten so heimlige Lichter, der Duft frisch gebackenen Plätzchen und Räucherkerzen liegt in der Luft, Kinderaugen strahlen, wenn die Weihnachtsdekoration hingeräumt wird und endlich das erste Türchen des Adventskalenders aufgemacht werden darf. Auch meine Augen strahlen dann.
Mit den Kindern war ich ein paar Tage vor der Eröffnung des 590. Striezelmarktes im Stadtzentrum von Dresden unterwegs. Wir schlenderten über die Weihnachtsmärkte und sahen zu, wie die Budenbetreiber ihre Verkaufsstände einräumten und letzte Hand an die Dekoration anlegten. Das war richtig schön. Weihnachtsmarktatmosphäre ohne die Menschenmassen und durch die geschlossenen Buden mit sehr zufrieden Kindern, die sich an der Dekoration erfreuten aber nicht an jedem Stand fragten, ob wir dies und jenes kaufen können, da es ja noch nichts zu kaufen gab. Stattdessen stellten sie sich vor, wie es wäre die heiße Schokolade zu schlürfen und mit dem zweistöckigen Karussell auf dem Striezelmarkt zu fahren. Wir besuchten später in der Adventszeit auch noch einen geöffneten Weihnachtsmarkt, doch ein geschlossener Weihnachtsmarkt kurz vor seiner Eröffnung hat seinen eigenen Charme, wie ich finde.
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Der große Schwibbogen am Rand des Striezelmarktes.
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Das zweistöckige Karussel machte Eindruck.
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Was wäre die Weihnachtszeit ohne Weihnachtsdekoration?
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Impressionen eines nachbarschaftlich organisierten Weihnachtsmarktes in Dresden, Gompitz am ersten Adventssonntag.
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Blick auf den Chemnitzer Weihnachtsmarkt.
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Die Weihnachtslichter kamen auch dieses Jahr wieder in die Gärten von Schloss Pillnitz.
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In der Weihnachtsbäckerei, gibt's so manche Leckerei.
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Unweit des Dresdner Striezelmarktes steht die Frauenkirche, welche mir immer wieder gefällt. Nicht alle Kirchen sind so hell, freundlich und wirken daher so einladend. Die Aussicht von der Kuppel ließ ich dieses Jahr zum insgesamt vierten Mal auf mich wirken. Es war jedoch das erste Mal, dass ich dabei eine in die Elbe gestürzte Brücke sah...
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Die Frauenkirche von außen...
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... und von innen.
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Blick von der Kuppel der Frauenkirche gen Norden.
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Redhead mit der eingestürzten Carolabrücke.
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Am letzten Adventswochenende machten wir einen Ausflug nach Radebeul. Wir gingen in das dortige Theater - die Landesbühne. Wir sahen uns "Petterson und Findus - Petterson kriegt Weihnachtsbesuch" an. Sehr zu empfehlen! Von meinen bisherigen Besuchen in Dresdner Theatern war ich großteil nicht sonderlich überzeugt. Die Landesbühne weckte Lust auf einen neuerlichen Besuch - vielleicht bspw. nächstes Jahr auf der Freiluftbühne in Rathen in der Sächsischen Schweiz. Zunächst wünsche ich jedoch allen BlogleserInnen viel Freude beim Öffnen des letzten Adventskalendertürchens und guten Appetit beim genießen des Weihnachtsfestmahls.
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Ein großer, beleuchteter Adventskalender mit Bildern aus den Inszenierungen der Landesbühnen Sachsen steht in Radebeul gegenüber der Landesbühne.
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Im Theater war es festlich geschmückt.
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Petterson und Findus - ein Spaß für Groß und Klein.
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Weihnachtsstimmung wie aus dem Bilderbuch.
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Hohoho! Frohe Weihnachten!
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