... gehörten im Urlaub natürlich ebenso dazu, wie das Bebaden der umliegenden Seen. Da wir unsere Touren mit Kind in überschaubarem Rahmen halten wollten, suchten wir entweder relativ kurze Wege aus oder nutzten für einen Teil der Strecke technische Hilfsmittel wie die Katrin-Seilbahn bei Bad Ischl, die uns in nur 15 Minuten knapp 1.000 Meter in die Höhe trug und während der Fahrt einen tollen Ausblick bot. Von der Bergstation aus stapften wir dann entlang der Wanderwege zu Fuß weiter.
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Die Katrin-Seilbahn führt seit über 60 Jahren von Bad Ischl knapp 1.000 Meter in die Höhe bis gut 100 Meter unterhalb des Katrin-Gipfels. |
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Von der Bergstation aus führen viele Wanderwege an den Bergen entlang. |
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| Das Panorama genießen. |
Auf der Rückfahrt zu unserer Unterkunft hielten wir spontan an einer Badestelle im Süden des Wolfgangsees mit Blick auf den Schafberg von der gegenüberliegenden Seite wie von unserer Ferienwohnung am Mondsee aus. Das Wasser war erstaunlich warm (es ging sehr flach in den See hinein) und wunderbar klar. Wir ließen also noch zwei Stunden die Seele baumeln, ehe wir den Tag in unserer Ferienwohnung auf dem Bauernhof ausklingen ließen.
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| So sieht ein entpsannter Urlaubstag aus. |
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| Der Steg von unten. |
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Blick vom Naturstrandbad Wasswiese über den Wolfgangsee zum Schafberg. |
Andere Ausflüge führten uns an den Attersse und dessen Umgebung. Eine entspannende Wanderrunde führt bspw. von Weißenbach am Attersee eine Weile bachaufwärts entlang des glasklaren Weißenbachs, bis der Weg schließlich nach Süden abknickt und nach kurzer Zeit der Fuß des Nixenfalls erreicht wird. Um den 50 Meter hohen Wasserfall rankt sich die Sage einer Nixe, die zunächst im Attersee lebte, nun aber nur noch hin und wieder beim Wasserfall gesichtet werden kann. Die Sage ist auf verschiedenen Erlebnistafeln entlang des Weges aufgeschrieben.
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| Der Weißenbach unweit des Parkplatzes zu Beginn des Wanderwegs. |
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| Der 50 Meter hohe Nixenfall. |
Direkt am Attersee, dem größten komplett in Österreich liegenden See, machten wir auch zweimal Halt. Den einen Tag war es etwas regnerisch und wir schauten uns die großen und kleinen Fische am Ostufer bei Weyregg an. Den anderen Tag verlangte der (fast) wolkenlose Himmel nach reichlich Sonnencreme, während wir mit dem Boot den nördlichen Teil des rund 170 Meter tiefen Sees entlangfuhren, bevor wir den Urlaub mit einem entspannten Badenachmittag im Attersee ausklingen ließen.
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| Bei nicht ganz so gutem Wetter in Weyregg am Attersee. |
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| Bootstour bei Sonnenschein auf dem nördlichen Attersee. |
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