... lässt einen entspannt tolle Landschaften mit großem Höhenunterschied erkunden, ohne Tour-de-France-tauglich zu sein. Es ist im Grunde eine Sportart wie gemacht für den Städter auf Gelegenheitsurlaub in den Alpen oder eben Norwegen. Eine E-Mountainbike-Tour war das letzte Puzzleteil meines KomboOutdoorPakets und natürlich war auch diese Tour ein feuchtes wie fröhliches Erlebnis, wobei sich zu Beginn am See Vangsvatnet ein paar schüchterne Sonnenstrahlen durch die Wolken durchzukämpfen versuchten.
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Der Guide bei dieser Tour war ein Local, der mit uns eine entspannte Mischung aus Straße, Feldweg und mehr oder minder steilem und rutschigem Waldpfad fuhr und uns entlang des Weges stets erklärte, was es mir diesem oder jenem Ort auf sich hatte. So fuhren wir bspw. an Voss Wind vorbei, einem Indoor Windkanal, wo man für wenige Minuten das Gefühl zu fliegen erleben kann. Wir radelten einige Zeit parallel zu Raundal Fluss, den wir am Morgen noch geraftet waren. Wir drehten eine Runde über die Start- und Landebahn des Flugplatzes von Voss, auf dem durch den Regen keine Fallschirmspringer oder andere Luftsportler zu gegen waren. Wir endeten wieder am See, mussten jedoch eine andere als die ursprünglich geplante Route an der Wasserkante beim Campingplatz nehmen, da die Wasserkante nun im See lag.
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Im Windkanal ohne Sprung aus dem Flugzeug den Wind im Gesicht spüren.
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Blick auf die Stelle des Raundal Flusses, an der wir am Morgen nach dem Raften wieder ausge- stiegen sind.
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Brücke an der Einstiegsstelle der Raftingtour.
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Am Flughafen von Voss kann man einfach auf die Rollbahn laufen. Auf dem Berg im Hintergrund war ich am Vortrag mit der Gondel.
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Der Flugplatz bietet einiges auch für Begleitpersonen von Luftsportenthusiasten.
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Radeln entlang der Feldwege.
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All das Grünzeug sollte eigentlich nicht im Wasser stehen.
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Blick über den See.
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Rückfahrt am (neuen) Seeufer.
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Beim Mountainbiken bin ich ganz leicht schmutzig geworden. ^^
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Am Aussichtspunkt im Nordosten des Sees zeugen vier Stelen von Hochwassern von 1995-2014. Die Höhe der Stelen zeigt an, wie hoch das Wasser an den jeweiligen Daten stand. Bei dem Hochwasser 2014 war auch meine Unterkunft überflutet. Wir waren Mitte August dieses Jahr noch weit entfernt von diesen Höchstmarken. Dennoch war selbst innerhalb eines halben Tages ein deutlicher Unterschied zu erkennen. Als wir Samstag Nachmittag mit den Mountainbikes an dem Aussichtspunkt vorbeifuhren, standen alle Stelen noch im trockenen. Sonntag Morgen dann nicht mehr. Eindrücklich den steigenden Wasserspiegel sah ich auch an dem Ponton, an dem ein kleines Boot befestigt war, direkt vor meiner Unterkunft sowie bei der Rückfahrt mit dem Zug. Entlang der gesamten Strecke standen immer wieder kleine Wäldchen mitten in den schnell fließenden Wassermassen.
Ich denke, dass Voss wirklich zu jedem Wetter und jeder Jahreszeit ein toller Ort mit vielen spannenden Facetten ist und ich bin neugierig, diesen vielleicht noch ein anderes Mal zu erkunden.
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Die Oberkante der Stelen zeigt Wasserhöchststände von Hochwassern 1995-214 an.
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Der Ponton war Freitagnachmittag noch trockenen Fußes zu erreichen.
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Sonntag früh hätte ich hin schwimmen müssen.
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Warten auf den Zug am Bahnhof von Voss.
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Auch flussabwärts ist reichlich Wasser im Fluss.
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Schön war es in Voss. Eine Wiederholung bietet sich an.
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