... verbrachten wir letztens einige Zeit, ohne eine besonders lange Reise auf uns zu nehmen. Zugegebender Maßen war es auch nicht der echte Amazonasregenwald, sondern lediglich das aktuelle Asisi Panorama im ehemaligen Gasometer in Dresden.
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Mitten im Amazonas aus erhöhter Position ein Blick in die Ferne.
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Das Panometer von außen.
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Wie in allen Asisi Installationen gab es vor dem eigentlichen Panorama einige Informationen zum Thema. So gab es in Dresden bspw. einige schillernde und erstaunlich große Insekten (eine Nachtfalterart kann im ausgewachsenen Zustand eine Flügelspannweite von über 30 Centimeter erreichen.) sowie Zeichnungen zum Studium dieser Tiere zu bestaunen. Ich lernte, dass rund zehn Prozent aller geschätzt 12.5 Millionen Arten auf der Erde im Amazonasgebiet beheimatet sind und dass es giftige Raupen gibt - so giftig, dass auch Menschen nach einem Stich aus dem Raupenstachel sterben können.
Im großen Raum mit dem Panorama wechselte das Licht zwischen Nacht und Tag, so dass der Eindruck des Bildes ebenso wechselte. Nachts zuckten zudem Gewitterblitze über eine bestimmte Stelle und der Mond leuchtete durch das Baumkronendach. Es gab wie immer einige Details zu entdecken.
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Ein Teil des Panoramas.
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Blick von der obersten Etage des Besucherturms.
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Bei Tag und...
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...bei Nacht.
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