... ist ein beschauliches tschechisches Städtchen mit knapp fünfzigtausend Einwohnern direkt an der Elbe. Zu ausgewählten Tagen im Jahr fahren sogar die Schaufelraddampfer der Dresdner Weißen Flotte bis in die nordtschechische Stadt. Wir kamen jedoch mit dem Auto. Während eines verlängerten Wochenendes in der böhmischen Schweiz, schoben wir auch einen Tagesauflug nach Děčín ein. Das kann man machen. Falls ihr Děčín nicht besucht, habt ihr jedoch auch nichts wirklich verpasst.
Ganz klar ist das primäre Touristenziel das Schloss, zu dem wir entlang der Gärten auch als erstes spazierten, bevor wir die Elbe an der ersten Brücke für Fußgänger und Autofahrer flussaufwärts nach Bad Schandau überquerten und linkselbisch die Schäferwand erklommen - wobei wir keinen der Klettersteige, sondern einen normalen Wanderweg nutzten. Der Ausblick von der Schäferwand sowie die leuchtenden Pfaue auf dem Schlossgelände waren meine Favoriten in Děčín.
| Solch eine schöne Farbe. |
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| Zwar haben wir keinen der Pfauen vor Ort ein Rad schlagen sehen, aber schick anzuschauen waren sie auch so. |
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| Das Schloss von außen... |
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| ... und vom Innenhof aus betrachtet. |
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| Die Straße, die direkt zum Schlosseingang führt und genau zwischen den Schlossgärten liegt, hat für mich durch das Grau mit den massiven Wänden etwas Bedrohliches und ist wenig einladend. |
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| Links das Schloss, rechts die rund 100m hohe Schäferwand, ein Sandsteinfelsmassiv. |
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| Wir folgten einem Wanderweg hinauf. |
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| Von der Schäferwand hat man m.E. nach den besten Blick über Děčín. |
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| An nette Fotomotive hat die örtliche Touristen- information auch gedacht. |
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