...fassen die Eindrücke der ersten Tage in Colorado recht gut zusammen. Mit am Ende vier Stunden Verspätung landeten wir Dienstag Abend (MST - Ortszeit) in Denver. Da es zu spät für Erkundungen der Stadt war, verschoben wir das auf Mittwoch. Wenngleich einige Dinge noch immer sehr typisch amerikanisch sind (z.B. ewig breite Straßen, rießige Autos, super süße Lebensmittel), zeigte sich die Denver-Gegend auch recht (dem Klischee nach unamerikanisch) umweltbewusst: Eine eine Meile lange Fußgängerzone, Leih- und normale Fahrräder, Hybrid-Busse, große Bioabteilungen im Supermarkt, Papierrückgabeboxen mit der Aufschrift Recycling in öffentlichen Gebäuden und anderes.
Nach Denver ging es dann gen Rocky Mountains National Park. Auch Norwegen hat sehr schöne Berglandschaften, aber hier ist einfach alles ein bis zwei Nummern größer; viel weiter und außerdem ist es hier problemlos möglich bis auf 3700 Meter mit dem Auto zu fahren und auf dieser Höhe in kurzen Hosen und Spaghettitop umherzulaufen. Colorado im Sommer ist warm.
Abschließend noch ein paar Bilder. Derzeit habe ich nur Zugriff auf Handyfotos. Entschuldigt die entsprechend vielleicht nicht ganz so optimale Qualität.
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Blick aus der Fußgängerzone in Denver. |
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| Berge des Rocky Mountains National Parks. ^^ |
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| Ein See im Rocky Mountains National Park. |
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| Blick vom RM-NP auf umliegendes Gebiet. |
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| Das, was man bei einem Roadtrip am meisten sieht: die Strasse. |
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