… im September hat für uns dieses Jahr sehr gut funktioniert. Wir waren
eine Woche auf Usedom und konnten zwei Tage bei um die 27°C badend und Kleckerburgen-bauend
am Strand und im Meer verbringen. Die restlichen Tage war es nur unwesentlich
kühler – ideal für Fahrrad- oder Bootsausflüge oder Strandbesuche ohne zu
planschen. Ein Eis passte jedenfalls jeden Tag dazu.
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Das ist für mich Ostsee.
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Ein Bild vom ersten Abend nach einer ersten Erfrischung im Meer.
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Es war relativ ruhig am Strand.
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Nach fünf Stunden Fahrzeit plus Pausen checkten wir in unsere Ferienwohnung ein und anschließend gingen wir natürlich sofort zum Strand. Wat mutt, dat mutt! Mit einer Grundausstattung an Sandspielzeug erweiterten wir eine bereits rudimentär vorhandene Sandburg an der Wasserkante. Im Laufe der Woche wurden unsere Sandburgen immer ausgefeilter (aka: Die Evolution der Sandburgen) und jede bekam ihre individuelle Note. Bei unserer größte Burgenlandschaft wurden wir dann auch oft von Strandspaziergängern anerkennend angesprochen. Ich fand es interessant, dass relativ viele Leute fragten, wie wir diese spitz zulaufenden Burgen hinbekämen. Sind Kleckerburgen so unbekannt?
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Wir haben viel Sand bewegt im Urlaub. Es begann mit relativ einfachen Sandburgen.
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Burgen mit Wassergraben und Nebengebäuden.
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Auch Sandleichen gehörten zum Buddelalltag.
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Unsere große Burgenlandschaft am letzten aus- führlichen Strandtag, die viel Zuspruch von diversen Strandspaziergängern fand.
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Schicke Kleckerburgen in der Abendsonne.
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Ostseeurlaub
im September bedeutet auch, dass es deutlich ruhiger ist als in der
Hochsaison der Ferienzeit, gleichzeitig aber alles noch geöffnet hat. Es
war eine entspannte Kombination. Wir genossen die Strandzeit bei Sonne und Wind, beim Baden oder Roller und Laufrad fahren.  |
Bei 27°C macht es am Meer natürlich besonders viel Spaß.
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Wenn die Temperaturen etwas kühler waren, griffen wir auf Roller und Laufrad zurück.
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Kaum holten wir unsere Brote für ein Picknick raus, kamen schon Interesstenten für mögliche Überbleibsel.
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Ohne Möwen würde es sich an Ost- und Nordsee nicht richtig anfühlen.
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An einigen Strandabschnitten auf Usedom gab es Buhnen, an anderen nicht.
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Usdeom ist bekanntlich eine Insel. Das offene Meer ist das, wofür mein Herz schlägt, aber auch ein Besuch am Achterwasser, das zwischen dem Festland und der Insel anzutreffen ist, verbreitet Urlaubsgefühle.
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Blick übers Achterwasser von Kölpinsee aus.
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| Eine alte Reuse als Dekoration und Grundstücksgrenze. |
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