... sind keine Bänke zum setzen sondern bei Ebbe trocken fallende, den Inseln der Nordsee vorgelagerte Sandbänke, auf denen Seehunde sich bei Niedrigwasser gern ausruhen und Sonne tanken. Da wohl den Meisten beim Anblick von Seehunden das Herz schmilzt, war eine Ausflugsfahrt zu den Seehundbänken fast schon Pflicht. Am knuffigsten fand ich es, wenn die Tiere über den Meeresboden robbten. Robbe ist übrigens ein Oberbegriff für verschiedene Arten, von denen der Seehund nur eine von weltweit 35 ist.
Um die Tiere möglichst wenig zu stören, dürfen sich Ausflugsboote nur mit gehörigem Abstand den Sandbänken mit den Tieren nähern. Für die Beobachtung empfahlen sich daher Fernglas und ein Foto mit starkem optischem Zoom.
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Mit dem Fernglas ließ sich am meisten erkennen.
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Seehunde dösen auf einer Sandbank im Südwesten Pellworms.
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Im Sommer werden die Seehunde bei Niedrigwasser aus einem Flugzeug heraus gezählt.
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Maximaler Zoom.
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Wenn man die Robben in der Natur nur noch aus der Ferne sieht, gibt es Alternativen...
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... für Seehundfeeling zu Hause. ;)
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Das Schiff mit dem wir gefahren sind, lässt während der Fahrt zu den Seehundbänken auch kurz ein Netz ins Wasser, um interessierte Kindern und Erwachsenen anschließend die gefangenen Nordseebewohner in Meerwasser auf dem Schiff beobachten zu lassen, ehe die Tiere wieder in Freiheit entlassen werden. So sahren wir bspw. einen Sandaal, einen Butterfisch und einen Einsiedlerkrebs aus der Nähe.
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Das Netz wird ins Wasser abgelassen.
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Alle schauen neugierig zu.
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Ein Butterfisch.
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Ein Einsiedlerkrebs.
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Auf dem Rückweg nach Pellworm fand ich es wieder interessant, aus welcher Entfernung man bereits die alte Kirche Pellworms erkennen kann. Diese stellt definitiv einen guten Orientierungspunkt dar, wenn man übers Wasser kommt.
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Im grünen Kreis befindet sich die alte Kirche Pellworms. Am rechten Bildrand kann man den Leuchtturm erkennen.
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