... auf Pellworm sind gefühlt noch zur Hälfte mit Reed gedeckt. Mir gefällt das sehr gut. Ich finde, das sieht urig und gemütlich aus. Manche Reeteindeckungen sind dabei schon so moosbewachsen, dass man das Schilf darunter kaum noch sieht. Anderes Reet glänzt noch hellgelb, da es erst frisch gedeckt wurde.
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| Frische Reeteindeckung. |
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| In die Jahre gekommene Reeteindeckung. |
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Links reetgedeckte Häuser, rechts mit Solarpaneelen. |
Von den Häusern, die nicht mit Reet gedeckt sind, haben die meisten Solarpaneele auf dem Dach. Zudem gibt es mitten auf der Insel ein riesiges Solarfeld, welches bereits 1983 installiert wurde und damals mit über 17.000 Modulen eins der größten Solarfelder Europas war. In den 1990ern kamen weitere 6.000 Module dazu und weitere zehn Jahre später wurden die ersten Module aus den 80ern recycelt, was damals noch eine Sensation war. Man kann heute noch den Unterschied der Bauzeiten sehen, da die Module aus den 80ern auf Holz, die Neueren auf Metall gebaut worden.
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| Auf Holz gebaute Solarmodule. |
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| Ein paar der Windräder. |
Insgesamt produzieren das Solarfelder und ein Windpark im Nordosten der Insel zusammen ein Vielfaches des Stroms, den Pellworm selbst benötigt. Der Überschuss wird per Kabel zum Land transferiert. Von dort bekommt Pellworm wiederum Strom bei einer 'Dunkelflaute'.
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| Frohe Ostern! |
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