Sonntag, 2. Juli 2017

Entspannung in Görlitz...

... suchten wir am letzten Wochenende bei einem Besuch in der Oberlausitz. Letzten September hatte ich von meinem ersten Besuch in der östlichsten Stadt Deutschlands berichtet. Damals waren wir nur in der Altstadt und im Garten bei einer Freundin gewesen. Diesmal stapften wir auch noch den Hausberg hinauf und schwammen eine Runde durch den südlich gelegenen Berzdorfer See.
Details in der Stadt.
Schlendern durch die Straßen.











Der 420 Meter hohe Hausberg heißt ähnlich, wie die lokale Biersorte: die Landeskrone. Ein paar gepflegte Wege führen hinauf zu einer Bismarcksäule, einem Hotel samt Restaurant und einem Aussichtsturm. Trotz des guten Rundumblicks stiegen wir nach kurzer Verweildauer wieder ab, um den ersten Tag bei Grillgut und Lagerfeuer ausklingen zu lassen.
Die Lindenallee säumt einen Teil des Aufstieges.
Auf der Landeskrone angekommen.
Blick nach Osten. Am linken Bildrand sieht man Görlitz und
Zgorzelec. Rechts schimmert das Wasser des Berzdorfer Sees.
Die Stadt herangezoomt. Die Plattenbauten sind auf polnischer Seite.
Am Sonntag fuhren wir nach einem späten Frühstück zum Berzdorfer See, der im Süden von Görlitz ebenfalls direkt an der polnischen Grenze liegt und so ein gemischtes Badepublikum anzieht. Interessant fanden wir einen Freiluftgottesdienst, der damit endete, dass alle eine Runde schwimmen gingen. Auch wir gingen etwas später ins Wasser. Zum Schwimmen allerdings ist es nicht das schönste aller Gewässer, da bis kurz unter die Wasseroberfläche Pflanzen wachsen, in denen man sich beim Schwimmen leicht verfangen kann. Die Erholungsamosphäre war gut, aber das Schwimmerlebnis nicht ganz so. 
Am Ufer des Berzdorfer Sees.

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