... ist vielen Menschen überall auf der Welt ein Begriff und von unserem Apartment in Cagnes-sur-mer nur etwa 10 km entfernt. Nach einem ausführlichen Frühstück verbrachten wir unseren Sonntag in der fünftgrößten Stadt Frankreichs.
Nizza ist eine Großstadt mit vielen Touristen aber auch einfach eine Großstadt mit breiten Boulevards genauso wie mit engen Gassen; mit ausladenden sowie kleinen gemütlichen Plätzen; mit urtümlichen Wochenmärkten und glitzernden Einkaufstempeln. Natürlich findet man auch moderne Architektur genauso wie typisch südfranzösische Bauten (die zum Glück in der Überzahl waren, wo wir entlanggingen).
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| Typische Straße nahe dem Meer in Nizza. |
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| Blick auf Apollons Hintern - der Sonnenbrunnen. |
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Erfrischende Wasserspiele entlang der Promenade du Paillon.
Besonders Kinder hatten in den immer wieder unvorhersehbar
emporschießenden Wasserfontänen ihren Spaß. |
Unser Weg führte uns entlang der Promenade des Anglais, durch die Altstadt, über einen Markt mit Blumen, Obst, Gemüse, Backwaren und diversen Erzeugnissen der Region bis hinauf auf den Schlosshügel. Der teilweise recht steile Aufstieg in der Mittagshitze wurde mit einem tollen Blick über Stadt und Küste belohnt.
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| Unsere Gruppe Norwegian Reunion 2017. |
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Künstlicher Wasserfall auf dem Weg den
Hausberg von Nizza hinauf. |
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Blick vom höchsten Punkt gen Westen. Die Farben des Wassers
verraten, woher der Name Côte d'Azur kommt. |
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| Ein isrealischer Friedhof auf dem Schlosshügel. |
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| Blick über Nizza landeinwärts. |
Wieder hinab spaziert, schlenderten wir diesmal etwas zielstrebiger über den Markt auf dem Cours Saleya, um frische und großteils regionale Zutaten für ein Picknick im nahe gelegenden Park zu kaufen. Dort stärkten und entspannten wir uns im Schatten, ehe wir zum nicht sonderlich tollen Strand liefen.
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Von Blumen über Bilder und Souvenirs bis zu Seife aus Marsailles
findet sich auf dem Markt alles. Obst, Gemüse, Käse, Fleisch und
Backwaren erstrecken sich reichlich dazwischen und waren super lecker. |
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| Verdauung nach dem Picknick im Park. |
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| Blumen im Park. |
Aufgeheizte Steine, die alles staubig weiß färben, was man darauf legt,
Bagger umgrenzt von Bauzäunen, kein Schatten und mit großen Waffen
patroullierende Soldaten sorgten dafür, dass ich den Strand von Nizza
bestenfalls mäßig fand. Sobald man im Mittelmeer schwamm, war es schön,
aber der Strand ist definitiv keine Reise wert. Entsprechend blieben wir
auch nicht allzu lang, sondern schauten noch mal in die engen Straßen der Altstadt. Unsere ortskundige Begleitung lotste uns zum angeblich besten Eisladen der Stadt am Rossetti Platz. Die Massen davor schienen eine gewisse Beliebtheit zu bestätigen. Es stehen dem geneigten Eisesser insgesamt ca. 100 Sorten zur Auswahl - viele Klassiker aber auch ungewohnte Kreationen wie z.B. Karamell mit gesalzener Butter, Lavendel, Rose, Olive oder Thymian. Thymian war super lecker und erfrischend.
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| Ein Urlaubsbild, was nicht fehlen darf. |
Durch das Gedränge vor Ort war es schwierig sein Eis in Ruhe zu genießen. Schließlich fanden wir aber doch noch ein Plätzchen, von welchem wir dann auch beobachteten, wie sich die Türen der Kathedrale von Nizza öffneten und mehrere Hundert Leute in feinen Roben herausströmten. Wie wir durch fragen erfuhren, hatte in der Kathedrale gerade eine Konfirmation für über 70 Menschen stattgefunden.
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Blick in die mittlerweile fast leere Kathedrale
mit den letzten Gästen der Konfirmation. |
Den Abend genossen wir schließlich wieder im etwas ruhigeren Cagnes-sur-mer in einem französischen Restaurant an der Uferpromenade.
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| Abend in Cagnes-sur-mer. |
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