... ging es für uns am letzten Tag in der sächsischen Schweiz; doch auch bei diesem Ausflug kürzten wir die Wanderung ab, da uns das Weiterschlittern auf vereisten Wegen besonders mit Gefälle zu gefährlich wurde. So liefen wir in Hohnstein vom Marktplatz nur vorbei an der Burg und den Bärengarten entlang bis kurz hinter die alte Burgmauer, bevor wir umkehrten. An der Burgmauer erkundeten wir zuvor noch die in den Fels gehauene Treppe mit ihren sehr ungleich hohen Stufen. Abenteuerfeeling für kleine Entdeckerinnen.
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| Die Burg Hohnstein hatte Ende Januar noch geschlossen. |
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| Blick von der alten Burgmauer gen Burg. |
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Die in den Stein geschlagenen Stufen luden zum Entdecken ein. |
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Für Kinder gibt es in Hohnstein den Kasperpfad. Wir folgten diesem zwar nicht bewusst, kreuzten aber zufällig Kaspars Bücherbude wo man sich aus dem Bücherschrank ein Buch nehmen und neben der Großmutter sitzend schmökern kann. |
Das Polenztal durchquerten wir anschließend mit dem Auto bis zu zum Wanderparkplatz Hockstein, von dem es gerade mal einen Kilometer bis zur Hocksteinaussicht durch den Wald geht. Auch dieser Weg war an einigen Stellen auf voller Breite vereist, allerdings konnte man großteils am Rand vorbeilaufen und da der Weg kaum Gefälle hat, minimierte das ebenfalls die Sturzgefahr. Die Aussicht auf die Burg Hohnstein und das Polenztal von der Hocksteinaussicht lohnt sich auf jeden Fall. Vielleicht schaffen wir beim nächsten Mal Auf- oder Abstieg durch die Wolfsschlucht. Dieses Wochenende ließen wir entspannt im Blockhaus der Hocksteinschänke bei einem vorzüglichen späten Mittagessen ausklingen.
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