Freitag, 7. Juni 2024

Eine Bootsfahrt...

 ... die ist lustig, eine Bootsfahrt macht viel Spaß - besonders, wenn man selbst aktiv werden muss, um diese zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen. Bereits vor acht Jahren paddelte ich mit einer Gruppe Freunde in einem großen Schlauchboot die Elbe flussabwärts von Wehlen bis zum Blauen Wunder in Dresden. Wie damals waren auch jetzt für die Strecke sechs Stunden vom Bootsverleih angegeben. Entgegen zu damals schafften wir die Strecke jedoch nicht in unter vier Stunden, sondern benötigten knapp sieben Stunden. Das lag sicherlich daran, dass wir diesmal mit kleinen Kindern unterwegs waren und mehrere ausgedehnte Spiel- und Badepausen entlang der Elbe einlegten. Das Paddeln selbst stand nicht so sehr im Vordergrund als vielmehr die gemeinsame Zeit und ein entspanntes Miteinander. Gleichzeitig war es gut, dass wir nicht noch länger benötigten, denn ähnlich wie beim Paddelausflug auf der Zwickauer Mulde mit den Kollegen letztes Jahr erreichten wir mit den ersten Regentropfen eines Gewitters unser Ziel und flüchteten in ein Restaurant, bis das Unwetter weitergezogen war. Insgesamt war es ein sehr schöner Tag draußen auf dem Wasser. 

In Wehlen warten die Paddelboote auf ihren Einsatz.
Los ging die Reise.
Unser erster Schaufelraddampfer des Tages: die Pirna.
Unser erster Halt. Schon schön im Elbtal.
Blumenpracht und Gänse am Flussufer.
Leicht bewölkter Himmel und angenehme Temperaturen -
für den Großteil der Strecke hatten wir ideales Paddelwetter.
Die alte Elbbrücke in Pirna.
Die Steuerfrau. :)
Ein Päuschen in Ehren kann keiner verwehren.
Die Mündung der Wesenitz. Das Wasser des Elb-
nebenflusses war deutlich klarer aber auch kälter
als das der Elbe.
Im Zweifel paddelt einer für zwei.
Während unseres vierten Haltes gegenüber von
Schloss Pillnitz fuhr die Dresden an uns vorüber.
Auf den letzten Metern. Das Blaue Wunder ist
schon in Sichtweite.
Direkt nach dem Gewitter spülte der Loschwitzbach
viel Schlamm in die Elbe.
Eine halbe Stunde später strahlte die Sonne am Himmel
als ob nie etwas anderes gewesen wäre.

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