... stellt das Kap Arkona dar. Die in die Ostsee ragende Steilküste ist dort bis zu 43 Meter hoch. Es gibt zwei Leuchttürme und einen ebenfalls der Navigation von Seeleuten dienenden Peilturm, zudem Bunker aus NS- und DDR-Zeiten, Überreste einer slawischen Kultstätte und natürlich ganz viel Meer.
Wir besuchten das Kap an einem Nachmittag Ende Oktober nach der Umstellung auf Winterzeit, so dass es relativ zeitig bereits dunkel wurde. Der Sonnenuntergang am Kap Arkona tauchte die Gegend in wunderschön warmes Licht, welches in Kontrast zu den gefühlt eisigen Temperaturen stand.
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| Der Peilturm bei Sonnenuntergang. |
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| Blick vom Peilturm auf die zwei Leuchttürme am Kap Arkona. |
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| Kühl war es, aber die Aussicht nach 111 Stufen war es wert. |
Wie schon im
Frühjahr 2017, reiste Redhead auch diesmal wieder zu den im Nationalpark Jasmund gelegenen bekanntesten Kreidefelsen Rügens und zum ehemaligen KdF-Bad Prora.
Königstuhl und Prora
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| Wanderweg durch den Buchenwald des Nationalparks Jasmund. |
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| Blick von der Victoria-Sicht. Links zu sehen ist der Königsstuhl. |
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| Pilze entlang des Weges. |
Am Königsstuhl hatte sich nach meiner Erinnerung nicht wirklich etwas geändert. In Prora unterdessen war die Sanierung und der Ausbau der Blöcke weiter vorangeschritten. Noch immer sind jedoch nicht alle Teile des mehrere Kilometer langen Kolosses saniert. Diesmal schaute ich mir auch die am nördlichen Ende liegenden Ruinen von Prora an, welche aus Sicherheitsgründen eingezäunt sind. Die Sowjetarmee hatte dort nach dem 2. Weltkrieg Sprengungen vorgenommen. Da ganz Prora heute unter Denkmalschutz steht, werden die Ruinen jedoch nicht abgerissen.
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| Abschnitt eines fertig sanierten Blocks. |
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Noch unsanierter Block im Nordteil. Ganz links ist der nördlichste
erhaltene und bereits fertig sanierte Teil zu sehen, in dem die
Jugendherberge untergebracht ist. |
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| Die Ruinen von Prora ganz im Norden sind abgesperrt. |
Trotz der Tagesausflüge blieb auch noch genügend Zeit die Umgebung unserer Ferienwohnung in Juliusruh, Breege zu erkunden und entlang der Schaabe an der Wasserkante zu spazieren. Die Ostsee bietet zu jeder Jahreszeit Spaß und Erholung. Das Meer zieht mich in den Bann und brachte auch kleine große Kinderaugen zum Staunen.
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| Der Park von Juliusruh in herbstlicher Tracht. |
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| Ab ans Wasser. |
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Die Nehrung Schaabe zieht sich und bietet somit viel Platz
für Besucher am Strand. |
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| Das Meer fasziniert jund und mitteljung. ;) |
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| Am letzten Abend. |
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