... liegt nordwestlich des Chiemsees, stellt den nördlichsten See einer 18 Seen-Seenplatte dar, ist Teil eines Naturschutzgebietes und war unsere Basis im Urlaub in Südbayern. Der See läd zur Erholung ein. Dadurch, dass er in einem Naturschutzgebiet liegt, gibt es nur eine erlaubte Badestelle und insgesamt ist er ringsum naturbelassen. Die anderen grundwassergespeisten Toteislöcher im Naturschutzgebiet haben einen ähnlichen Charme, wodurchd die Gegend trotz der unmittlebaren Nähe zum Chiemsee ein ganz anderes Gefühl vermittelt, als der hektische, besucherüberladene und weithin bekannte Chiemsee mit seinen fast 80km² Fläche.
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| Morgenstimmung am Pelhamer See. |
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| Die Badestelle am Pelhamer See. |
Häufig gefielen uns im Urlaub gerade die nicht so bekannten, nicht so besonders geltenden, nicht im Mittelpunkt stehenden Orte. Im Spätsommer wirkten bspw. viele Felder im Süden Bayerns einfach dadurch idyllisch und freundlich, dass viele von einem schmalen Streifen Sonnenblumen flankiert wurden. Neben dem malerischen Anblick boten diese auch Nahrung für die so oft vermissten Bienen und andere kleine Insekten.
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| Sonnenblumenumsäumte Felder. |
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| Blumen am Wegesrand. |
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| ... Biene summ herum. |
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| Summ, summ, summ... |
Vom Pelhamer See aus erkundeten wir in unserem Urlaub das nähere und fernere Alpen(vor)land in Deutschland und Österreich.
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| Ein Ort, um Entspannung zu finden. |
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