Montag, 23. September 2013

Fachwerkhäuser sind keine Immobilien...

... im Elsass, sondern gelten als bewegliches Gut. Eine gewöhnungsbedürftige Ansicht und sicherlich auch aus versicherungstechnischen Aspekten heraus sehr interessant. Wenn man sich über solche Feinheiten jedoch nicht den Kopf zerbrechen will, sondern einfach nur das Flair genießend durch die Altstadt, die Unesco Weltkulturerbe ist, schlendern will, so ist dies auch absolut in Ordnung. Meine zwei lokalen Touristenführer hier wussten aber noch so einige andere Kuriositäten zu erzählen, so dass der Aufenthalt hier nicht nur kurzweilig, sondern auch lehrreich war. Da bald mein Zug in Richtung Bretagne fährt, nur diese kurze Zusammenfassung von Strasbourg: eine sehr schöne Stadt mit viel Flair aber leider mit noch mehr Touristen - vor allem an einem sonnigen Wochenende.
Fachwerkhäuser in der Altstadt.
Der Fluss, der überall in der Stadt zu sein scheint: l'Ill.
Die Kathedrale hat nur einen Turm, weil der
Boden einen zweiten nicht getragen hätte.
Dadurch ergibt sich jedoch eine sehr charakteristische
Form des Gebäudes, das bis ins 19. Jh. hinein das
höchste Gebäude des Christentums gewesen ist.
An einer der gefühlt tausend Brücken. Fast ein bisschen wie Venedig.
Der Storch ist das Wappentier des Elsass und
auch in Touristenläden in allen nur vorstellbaren
Varianten (Plüsch, Porzellan...) zu haben.
Nicht zu vergessen: in Strasbourg sitzen auch wichtige euro-
päische Organe. Hier im Bild: das Europaparlament.
Blick aus 66 Meter über Strasbourg.
Die überdachte Brücke, hinter der das Viertel 'Petit France' liegt.
Savoir vivre in Frankreich - Flammkuchen, Gebäck, genial gutes
Eis, Pain d'Epice (Lebkuchen) und vieles mehr. :)

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen