
... ist doch mal ein etwas außergewöhnlicher Titel und trifft die Erlebnisse der letzten Tage gleichzeitig recht gut. Innerhalb des 'magischen' Dreiecks findet derzeit mein Leben statt. Im Norden Deutschlands wohne ich, im Westen arbeite ich und im Osten, wo die Sonne aufgeht, war ich die letzten fünf Tage auf Heimaturlaub. Zunächst hieß es noch fleißig lernen und nachdem die Prüfung dann (sehr erfolgreich *g*) bestanden war, konnte ich ausspannen und das Wochenende genießen.
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| Der Kölner Dom von der Seite. |
Sonntag Abend ging es dann auch schon wieder gen Köln, wo ich heute Morgen per Straßenbahn zum Hauptbahnhof wollte. Als ich kurz nach sieben Uhr in der Bahn noch leicht vor mich hin döste, hieß es plötzlich "Bitte alle aussteigen." Es gab eine Störung. Die Bahn würde nicht weiter nach Köln, sondern wieder zurück nach Bonn fahren. Super. Zumindest konnte mir der Bahnfahrer auf Nachfrage sagen, dass man einfach nur zur nächsten Haltestelle laufen müsse und von dort der ÖPNV weiter gen Stadtzentrum verkehre. Dem Herdentrieb folgend (meine Kölner Ortskenntnisse sind überschaubar) schloss ich mich den pilgernden Massen zur nächsten Haltestelle an. Ein bisschen Frühsport hat bekanntlich noch keinem geschadet. Am Hauptbahnhof hatte ich sogar noch kurz Zeit einen Blick auf den Kölner Dom zu werfen, bevor es mit dem Zug noch ein knappes Stündchen weiter gen belgisch-holländische Grenze ging. Zum Glück fuhr der Regionalexpress durch und ließ die Fahrgäste nicht bis zur nächsten Haltestelle laufen. ^^
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