Freitag, 23. Januar 2026

Polarlichter und polare Temperaturen...

 ... erfreuten uns an manchen Tagen bzw. Nächten im Januar in Sachsen. Je nach Höhenlage schwankte das Ausmaß an Schnee, doch über ein wenig weiße Pracht konnte sich wohl jeder freuen. 

Der Wind hatte den kleinen Weihnachtsbaum umge-
pustet und der darauffolgende Schnee ihn zugedeckt.
Wenn man zum Kindergeburtstag erst rodeln und
anschließend zum Aufwärmen rein geht müssen die
Schlitten im Treppenhaus warten. 
Sofern der Schnee nicht zum Rodeln reichte, gab es immer noch die Option sich Kuven unter die Füße zu schnallen und auf dem Eis zu laufen. Wir gingen selbst eislaufen - und schauten an einem anderen Tag im Dresdner Fußballstadion anderen dabei zu. Im Wintergame der DEL (dt. Eishockey Liga) ließen die Dresdner Eislöwen vor über zweiunddreißigtausend Zuschauern nach 14 Sekunden in der Verlängerung gegen die Eisbären Berlin einen gar nicht so unwahrscheinlichen Sieg leider liegen. Es war dennoch ein gutes Spiel und ein schöner Abend. 

Kurz nach Ankunft - noch mit warmen Füßen. ^^
Einlaufshow.
Begrüßung.
Ein einsamer Eislöwe.
Während des Spiels.

Inwiefern man am 19. Januar die Aurora Borealis in einer sternenklaren Nacht bewundern konnte hing einerseits davon ab, ob man bei zweistelligen Minusgraden überhaupt draußen war und den Blick gen Nordhimmel wandte und andererseits, mit wieviel Lichtverschmutzung man zu kämpfen hatte. Ich war die Nacht am Rande von Chemnitz und trotz Tallage sahen wir das Farbenspiel überm Horizont. Es war nicht so flackernd und intensiv wie in Norwegen, aber es war trotzdem schön und besonders. 

Die Aurora Borealis... 
... war stets im Wandel. 

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen