... führte uns unsere diesjährige Osterwanderung. Im Osten von Freiberg, zwischen Naundorf und Colmnitz gelegen, befindet sich ein unscheinbarer Messpunkt am Boden direkt vor einem Baum mit einer mittelmäßig spannenden Erklärtafel auf der man erfährt, dass Anfang der 1990er Jahre der geografische Mittelpunkt Sachsens mit 50°55'46,1"N 13°27'30"E bestimmt wurde. 250 Meter entfernt von diesem unscheinbaren Punkt entfernt wurde im Herbst 1994 eine Gedenkstele vor dem Diebskammerfelsen im Tännichtgrund errichtet und taugt etwas besser als Fotomotiv, wenngleich auch diese wenig beeindruckend war.
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Die Gedenkstele - 250m vom offiziellen Mittelpunkt Sachsens entfernt.
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Mitten auf dem Waldweg befindet sich die Markierung für den gemessenen Mittelpunkt Sachsens.
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Deutlich schöner war die Wanderung an sich, welche wir am Parkplatz des Naundorfer Freibades begannen. Mit sehr moderatem Anstieg, aber zwischenzeitlich dennoch einer guten Fernsicht, erreichten wir zur Mittagszeit bei entspannter Spaziergeschwindigkeit und vielen Gelegenheiten um nach Ostereiern zu suchen, das Weidegut Colmnitz. Das ist ein mit Liebe sanierter Vierseitenhof am Rande des Tharandter Waldes, welcher mit Tieren, Bauerngarten, einem großen Spielplatz und Picknickareal keinerlei Familienwünsche offen lässt. Nachdem wir die Gegend ausreichend erkundet und bespielt, sowie unsere Energiespeicher wieder aufgefüllt hatten, liefen wir entlang des Colmnitzbaches zurück nach Naundorf - und kreuzten dabei den Mittelpunkt Sachsens.
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Auf gehts!
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Interessante Fotomotive am Wegesrand.
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Mit kurzen Beinen ist das Wandern immer so schwer... ;)
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Den Blick in die Ferne schweifen lassen.
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Im Bauerngarten des Weideguts.
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Teich am Weidegut Colmnitz.
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Die farbenfrohen Barrabandsittiche in der Voliere freuten sich über Birkenkätzchen zum knabbern.
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Innenhof des Weidegut Colmnitz.
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Grünende und blühende Pflanzen entlang des Weges.
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