... gab es im Dezember. Nach dem Schnee zu Beginn des Monats regnete es viel, dazu Tauwasser und schon wurden an verschiedenen Orten Hochwasserwarnstufen ausgerufen. Die Elbe in Dresden erreichte knapp sechs Meter und blieb damit leicht unter den Vorhersagen zurück. Für Warnstufe drei reichte das dennoch und vor Ort sah auch ein jeder, dass der Fluss viel breiter ist als sonst und Wasser an Stellen läuft, an denen im Normalfall Leute ihre Hunde Gassi führen, Fahrräder entlang düsen oder Autos fahren. Der Zusammenfluss von Elbe und Weißeritz, den wir Ende Oktober besuchten, ist aktuell bspw. nicht zu erreichen.
Mittlerweile fällt der Pegel ja bereits wieder. Ich finde es nur immer wieder beeindruckend, wie klein und machtlos wir im Endeffekt selbst bei solch normalen Tau-Regenwetter-Kombinationen sind.
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Blick auf einen Hotelparkplatz in der Nähe des Zusammenflusses von Weißeritz und Elbe.
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Die Elbe von der Flügelwegbrücke stromabwärts...
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... und stromaufwärts mit Blick gen Alberthafen.
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Blick von Pieschen in Richtung Innenstadt.
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Links fließt die Elbe - meist mit deutlich weniger Wasser als auf dem Bild. In der Mitte ist noch eine Straße zu erahnen. Die Flutrinne rechts wird normalerweise von Joggern, Spaziergängern und Hundebesitzern genutzt.
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Blick auf die Flutrinne Kaditz. Wasser statt Wiese.
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In Übigau setzt eine Erinnerungsstele das aktuelle Hochwasser in Relation zu dem von August 2002.
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Bei den aktuellen Temperaturen wird wohl niemand wirklich ins neue Jahr 'rutschen'. Ich wünsche dennoch allen LeserInnen einen guten Jahreswechsel und ein gesundes und glückliches 2024!
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