... ist bei den gegenwärtigen Temperaturen eine der wenigen validen Optionen, wie man es draußen aushält. Es ist mittlerweile fast 20 Jahre her, dass ich das Gerätetauchen mit meinem Vater zusammen erlernt habe. Nach einer relativ intensiven Tauchphase pausierte dieses Hobby bei mir für fast ein Jahrzehnt, ehe ein neuer Tauchpartner mich wieder mit in die Tiefe zog. Familienbedingt folgte erneut eine längere Pause. Ende Juni dann hatten wir kinderfrei und besuchten in drei Tagen drei Seen.
| Redhead unter Wasser. |
![]() |
| Blick vom Auenhainer Strand am Markkleeberger See auf alte Stahlriesen im Bergbau-Technik-Park südlich der A38. |
![]() |
| Blick gen Norden in Richtung Leipziger Zentrum. |
Über ein langes Wochenende bebadeten wir vor Kurzem den Markkleeberger, den Kulkwitzer und den Zwenkauer See. Jeder See und jede Ecke hat ihren eigenen Charme. In Zwenkau war ich noch nie gewesen und so spazierten wir an einem trüben Tag bei leichtem Nieselregen entlang des östlichen Zipfels vorbei an teils opulenten, oft hässlichen Würfelhäusern bis zum Zwenkauer Hafen neben dem sich auch der offizielle Badestrand befindet. Der nördliche Bereich des Strandes ist offiziell als Taucheinstiegsplatz ausgewiesen.
![]() |
| Zu Beginn unseres Spaziergangs diente der Regen- schirm eher als Wanderstock. |
![]() |
| Am Zwenkauer See gibt es einige fertige Häuser und viele Baustellen mit halbferigen Häusern und sicherlich noch mehr Planfeststellungsverfahren für zukünftige Häuser mit Seeblick. |
![]() |
| Die Kapitänin hat das Steuer fest im Griff. :) |
![]() |
| Ich schaffte es noch ganz entspannt ein paar Steine aufeinander zu drapieren, ehe der Regen uns erreichte. Durch das suboptimale Wetter war es wunderschön ruhig am See. |
Im Zwenkauer See waren wir jedoch nicht tauchen, sondern im Kulkwitzer See, in dem die Sichtweiten deutlich besser sind und der mittlerweile seit genau 50 Jahren schon als Naherholungsgbiet gilt. Damit sind Pflanzen- und Tierbestand im Wasser natürlich auf einem anderen Niveau als im gerade einmal seit acht Jahren für die touristische Nutzung freigegebenen Zwenkauer See.
| Zunächst waren die Fische relativ weit weg. |
| Doch einigen Karpfen kamen wir ziemlich nah. |
| Der Schwebezustand beim Tauchen entspannt Körper und Geist. |
| Dieser Karpfen knabberte an den Muscheln, die sich auf den alten Stämmen festgesetzt hatten. |
| Wenn man die Augen offen hält, sieht man auch in einem alten Tagebausee so einige Tiere. |
| Nach dem Tauchen mit Gerät planschten wir noch unbeschwert herum. |
Obwohl wir nur drei Tage weg waren, fühlten wir uns im Anschluss gleichzeitig erholt und durch viele neue Eindrücke angenehm aktiviert- vom Seegrund über den Seerand bis hinauf zu den Wolken.
![]() |
| Steine aufeinander zu stapeln fordert Konzentration und Geduld und hat gleichzeitig etwas entschleunigendes. |
![]() |
| Faszinierende Naturgewalten. |
![]() |
| Ich fand Gefallen am Steine stapeln. :) |
.jpg)
.jpg)



.jpg)
.jpg)


Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen