... erstreckt sich im Dresdner Westen und wurde von uns zum ersten Mal in Teilen bei unserem Osterspaziergang letztes Frühjahr erkundet.
Da es recht nah zu unserem Wohnort liegt, sind wir seither noch öfters
dort gewesen. Markante Punkte entlang des Weges sind dabei das
Zschonergrundbad, die Zschoner Mühle und natürlich die liebevoll
gestaltete Ameisenbank.
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Die Ameisenbank entlang des Zschonergrundweges.
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Die Ursprünge der
Zschonergrundmühle reichen wohl um die 600 Jahre in die Vergangenheit.
Bereits seit über 100 Jahren wird trotz noch vorhandener Technik in der
Mühle aber bereits nicht mehr gemahlen. Seit Ende des 19. Jhds. kannten
die Menschen der Gegend die Zschonergrundmühle als Ausflugslokal, wobei
nach dem zweiten Weltkrieg damit auch für ein paar Jahrzehnte Schluss
war. Alte Preistafeln, auf denen man ein Butterbrot mit Wurst und eine Limonade für zusammen 65 Pfennige bekam, erinnern noch an längst vergangene Zeiten.
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Früheres Angebot und Preise in der Gastwirtschaft der Zschonergrundmühle.
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Die denkmalgerecht sanierte Zschonergrundmühle beherbergt neben der Gaststätte heute u.a. auch ein Puppentheater und ein Museum. Beim Schlendern über das Gelände entdeckt man zwangsläufig zwei oberschlächtige Wasserräder, auf die das Wasser des Mühlbachs plätschert.
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Das gut 30 jährige Wasserrad mit 6m Durchmesser.
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Nebenan ist noch ein etwas kleineres Rad verbaut.
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Ein Teil der denkmalgerecht sanierten Gebäude.
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Im Hof gibt es viel Platz zum Sitzen.
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Das erste Zschonergrundbad wurde vor knapp einhundert Jahren eröffnet. Ende der 1980er wurde das Bad jedoch aufgrund baulicher Mängel geschlossen. Nach der Wiedervereinigung gab es vonseiten verschiedener Investoren unterschiedlichste Pläne für das Areal. Durch viel Bürgerengagement wurde die Anlage schließlich jedoch unter Denkmalschutz gestellt und durch einen Verein über fast 20 Jahre zu einem schmucken Naturbad umgebaut. Seit 2015 können nun bis zu 500 Gäste gleichzeitig auf den Liegewiesen oder im Biergarten entspannen, den Spielplatz unsicher machen, durch den Kräutergarten streifen oder eben im kühlen Nass planschen. Durch die Tallage bleibt es auch an heißen Tagen angenehm kühl.
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Kräutergarten im Zschonergrundbad.
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| Naturbad. |
Nach dem sehr regionalen Fokus dieses Blogposts, geht es die nächsten beiden Male wieder um Ausflüge, welche wir über die Landesgrenzen hinaus unternommen haben. Bis dahin: sucht euch Abkühlung während der letzten heißen Sommertag.
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