... gibt es im Dresdner Südwesten einige. Diverse Gärtnerein bauen Pflanzen an und verkaufen Blumen, Obst und Gemüse. Von Bauernhöfen der Region holen wir Wurst, Fleisch, Brot, Eier und auch mal Milch. Eine liebevoll geführte Gaststätte und ein gemütliches Café verwöhnen den Gaumen, sofern sie nicht coronabedingt geschlossen bleiben müssen. Die Besitzer eines Tante-Emma-Ladens halten selbst am Sonntag Morgen das Nötigste vor und stecken den Kindern auch mal ein Gummibärchen zu und ein Eventkoch der coronabedingt aktuell nicht seiner Haupttätigkeit nachgehen kann, lockt ebenfalls Sonntags mit selbst geräuchertem Käse in den Nachbarstadtteil. Es schmeckt und man weiß, woher es kommt. Das macht Spaß.
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| Vor dem Hofladen auf dem Bauernhof heißt es oft Schlange stehen. |
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| Restaurierte Bauernhöfe bieten Wohnraum oder beherbergen wie hier gemütliche Lokalitäten. |
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| Von der Straße "Stadtblick" kann man ebenjenen gen Osten über Dresden bewundern. |
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| Bereits Farbe und Geruch lassen einem das Wasser im Mund zusammenlaufen. |
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| Die Gärtnerein der Gegend bieten auch für den eigenen Garten diverse Pflanzen an. |





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