... brachten mich die letzten drei Wochen an verschiedene Orte in Deutschland. Zum einen war da das 1200 jährige Hildesheim: eine kleine Stadt in Niedersachsen, die mit Hannover und Braunschweig die Eckpunkte eines (fast) gleichschenkligen Dreiecks bilden könnte. Was ist mir von der Stadt, die ich für die Arbeit besuchte, im Gedächtnis hängen geblieben? Ein schöner Marktplatz in der Innenstadt, ein pragmatisches Universitätsgebäude, das nur dank Kunst ein paar Farbtupfer bekommt und sonst vage an Star Wars erinnert, unübersichtliche Verkehrszeichen am Straßenrand und eine Sternwarte in einem Wäldchen, die für die Sonnenfinsternis am 20. März besondere Öffnungszeiten ausgeschrieben hatte.
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| Hildesheim Zentrum. |
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Ein bisschen Kunst sorgt für Farbe
auf dem Campus. |
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An Star Wars erinnernde Treppenauf-
gänge in der Universität. |
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Die Sternwarte auf dem
Spitzhut. |
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Mehr oder minder eindeutige
Anweisungen laut StVO. |
Dann war da Kassel, wo ich für den Sport ein paar Tage weilte. Streng genommen weilte ich jedoch nicht in Kassel, sondern in den Vororten im Osten und so war ich dann auch nur an einigen Autobahnauf- und abfahrten und hatte keine Zeit den Bergpark Wilhelmshöhe nach 2013 noch einmal zu besichtigen.
Es folgten Chemnitz und Dresden in Sachsen und am letzten Wochenende gab es noch einen kurzen Abstecher entlang kieferngesäumter Autobahnen hinauf nach Berlin, wo der 35. Berliner Halbmarathon stattfand und sich über 30.000 Teilnehmer auf Schusters Rappen oder Inlinern über die gut 21km schleppten bzw. flitzten. Das ließ sich gut mit Sightseeing verbinden.
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Auf dem Rollfeld des alten Flughafens
Tempelhof. |
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Dom und Fernsehturm - zwei Berliner
Wahrzeichen. |
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Bäume im Tiergarten. Ein
Weg. Bäume im Weg. |
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In der Abenddämmerung dinnierten wir
beim Herrn Bundespräsidenten - oder so ähnlich. ^^ |
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| Die ewig kaputte Gedächtniskirche. |
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