... ging es am 21. Mai. Da wir unsere Hüttentour von drei auf zwei Tage gekürzt hatten, blieb uns der Montag jedoch erst noch in Trondheim. Die Sonne strahlte wieder auf uns hernieder, so dass kurze Hosen, T-Shirt und viel Sonnencreme vollkommen ausreichten. Nach einer Nostalgietour durch die Stadt zu meinem alten Wohnheim Persaunet schaffte ich es nun auch endlich den TV tower zu erklimmen, um mir Trondheim noch einmal von oben anzuschauen. In dem Fernsehturm befindet sich auch ein Restaurant, in dem es u. a. all you can eat Pizza gibt, aber da ich drei Tage später einen Wettkampf vor mir hatte, blieb es beim Gucken. Ein Eis zur Abkühlung war am Stand nachmittags aber natürlich trotzdem drin. Anschließend hopsten wir auch noch mal in den Fjord. Während es in Deutschland kalt und regnerisch war/ ist, ging ich in Norwegen also zwei mal draußen baden. So viel zum Klimawandel.
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| Persaunet - viel drauf geschimpft und jetzt doch vermisst. |
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| Der Fernsehturm. |
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| Ausblick aus dem Fernsehturm gen Westen. |
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Sonne, Strand, Meer, Eis, Freunde, Freizeit
- das Leben ist schön. |
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| Natürlich ging es dann noch (kurz) in den Fjord. |
An meinem letzten Tag im schönen Trondheim schlenderten wir nur noch mal ein bisschen durch die Stadt - zum Fischmarkt, Olav Tryggvasons Gate, Munkegata, Torget... Der Abschied fiel echt schwer. Bis zum Flughafen reiste ich noch mit einem Freund, doch im Flieger nach Oslo saß ich dann ganz allein. Der Abschied fühlte sich finaler an als der im Dezember. Diesmal waren bei meiner Rückkehr fast alle 'meine Leute' noch da gewesen, aber auch deren Aufenthalt in Norwegen geht nun zu Ende. Sollte ich Trondheim noch einmal besuchen, wird es wohl genau das sein: nur ein Besuch.
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| Der Fischmarkt bietet auch 'exotische' Dinge wie Hai und Wal an. |
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| Ein letzter Blick auf den Trondheimfjord. |
Ein paar Stunden später traf ich dann auf dem Flughafen in Riga auf meinen Vater und meinen Trainer, die mich zur Weltmeisterschaft im Bankdrücken nach Kaunas begleiteten. Auch in Litauen war uns die Sonne hold, so dass wir den Tag vor dem Wettkampf so 'entspannt' wie man eben vor einer WM ist durch die schöne Altstadt schlendern konnten. Die Stadt wirkte jung und lebendig. Ein sehr angenehmes Flair. Beim Wettkampf am Donnerstag konnte ich mit 117,5kg im Bankdrücken den 8. Platz erkämpfen.
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| Fußgängerzone in Kaunas. |
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| Die Oberleitungsbusse fand ich toll. |
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| Briefkästen - wobei zugegeben nicht alle so aussahen. ^^ |
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| Eine der Sehenswürdigkeiten in der Altstadt. |
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| Eine von vielen großen Kirchenbauten. |
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| Das Rathaus am Marktplatz. |
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| Der Grund des Kaunas-Besuchs. ^^ |
Die Rückreise nach Deutschland gestaltete sich am Freitag recht kompliziert, da aus unerfindlichen Gründen der Flug von Kaunas nach Riga gecancelt wurde. Statt einer knappen Flugstunde kutschierten sie uns in der vierfachen Zeit per Bus zum Flughafen in Riga, Lettland, so dass wir natürlich unseren Anschlussflug nach Berlin verpassten und damit dann auch den Zug nach Chemnitz. Um die lange Geschichte kurz zu halten: Am Ende kamen wir mit fünf Stunden Verspätung in Chemnitz an.
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| Blick auf Riga aus dem Busfenster. |
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| Mit dem Propellermaschinchen flogen wir dann zurück nach Berlin. |
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